
Aus bayerischen Polizeiberichten | Regensburg: Angriff auf Christen in Asylbewerberheim
Vor wenigen Tagen sprach der CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Volkmann bei WELT TV über Angriffe gegenüber Christen im öffentlichen Raum in Deutschland. Dabei erwähnte er unter anderem, dass vor wenigen Monaten in einem Asylbewerberheim in Regensburg über 30 Personen einen Asylbewerber mit christlicher Kreuzkette angegriffen hätten. Den Facebookbeitrag finden Sie unter
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Das Polizeipräsidium Oberpfalz hat uns auf Nachfrage den entsprechenden Polizeibericht vom 12.04.2024 übermittelt. Darin wird der offenkundige Angriff einer islamischen Großgruppe auf einen einzelnen Christen heruntergespielt. Die Attacke wird mit der Alkoholisierung der Angreifer erklärt, verharmlost so aber die ideologisch inspirierte Tat erheblich und stellt die Objektivität des Polizeiberichts in Frage.
Nachfolgend die Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberpfalz vom 12.04.2024. Der Text wurde von der Regensburger Stadtzeitung nicht verändert.
- Anzeige -Mehrere Straftaten nach Tumult in Asylunterkunft REGENSBURG. Am Mittwochabend (10.04.2024) wurden bei einem Tumult in einer Regensburger Asylunterkunft mehrere Personen verletzt. Die Polizei war mit mehreren Streifen im Einsatz um die Situation zu beruhigen. Mehrere Personen wurden vorläufig festgenommen und fünf Personen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ fünf Untersuchungshaftbefehle.In den späten Mittwochabendstunden wurde dem Sicherheitsdienst einer Regensburger Asylunterkunft ein Streit zwischen mehreren Personen mitgeteilt. Demnach soll ein Bewohner negativ auf das Tragen eines religiösen Symbols angesprochen worden sein. Als der Sicherheitsdienst den Streit schlichten wollte, wurden die alkoholisierten Aggressoren gewalttätig und warfen mit Gegenständen nach dem Sicherheitspersonal. Mehrere herbeigerufene Polizeistreifen beruhigten die Situation und nahmen sechs Personen vorläufig fest. Bei fünf Personen erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg durch einen Ermittlungsrichter Untersuchungshaftbefehl. Diese müssen sich zum Teil wegen dem Tatvorwurf des besonders schweren Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung verantworten. Sechs Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden bei dem Vorfall verletzt, wovon sich drei in ambulante Behandlung begaben.
Anzumerken ist, dass vermutlich aufgrund der Alkoholisierung der Aggressoren der Streitgrund nur nachrangig religiöse Hintergründe hatte.
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- gepostet am: Mittwoch, 27. Mai 2026











