Meldung | Regensburg: Der Angstraum Bahnhof soll sicherer werden

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Workshop „Gemeinsam stark für Regensburg“.


Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberpfalz vom 27.03.2025. Der Text wurde von der Regensburger Stadtzeitung nicht verändert.

Sicherheit im öffentlichen Raum – Bahnhofsumfeld Regensburg: Erfolgreicher Workshop zur Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen

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REGENSBURG. Am 20. März 2025 trafen sich Vertreter zahlreicher Behörden bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd zu einem Workshop mit dem Thema: „Sicherheit im öffentlichen Raum – Bahnhofsumfeld Regensburg“. Im Rahmen des Treffens der Arbeitsgruppe „Gemeinsam stark für Regensburg“ wurden bestehende Sicherheitsmaßnahmen überprüft und neue Initiativen zur Verbesserung der Sicherheitslage entwickelt. Polizeidirektor Bernhard Huber betonte die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes, um sowohl die objektive Sicherheit als auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung nachhaltig zu stärken. Besondere Aufmerksamkeit galt der engen Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen sowie der Weiterentwicklung bestehender Maßnahmen im Bahnhofsumfeld.

Am 20. März 2025 fand in Regensburg ein bedeutender Workshop zum Thema „Sicherheit im öffentlichen Raum – Bahnhofsumfeld Regensburg“ bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd statt. Auf Einladung der Arbeitsgruppe „Gemeinsam stark für Regensburg“ trafen sich zahlreiche Vertreter verschiedener Behörden und Dienststellen, um die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und neue Handlungsoptionen zu entwickeln.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Leiter der Polizeiinspektion Regensburg Süd, Polizeidirektor Markus Fuchs, sowie der polizeiliche Leiter der Arbeitsgruppe, Polizeidirektor Bernhard Huber, die Teilnehmer. Zusammen mit der Ersten Polizeihauptkommissarin Karin Paul, welche für Ordnungs- und Schutzaufgaben bei der Polizeiinspektion Regensburg Süd verantwortlich ist, gab Polizeidirektor Huber einen Überblick über die bisherigen Entwicklungen und stellte die aktuelle Lage im Bahnhofsumfeld vor. Einen besonderen Fokus legte er hierbei auf die laufenden Maßnahmen sowie die nächsten Schritte, die auf der gemeinsamen To-Do-Liste stehen.

Im Verlauf des Vormittags wurde intensiv über die bestehenden Maßnahmen diskutiert und mögliche Anpassungen erarbeitet. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der engen Zusammenarbeit aller beteiligten Behörden, darunter die Regierung der Oberpfalz, die Stadt Regensburg, das Landesamt für Asyl und Rückführungen, die Justizvollzugsanstalt, die Staatsanwaltschaft Regensburg, die Bundespolizei sowie weitere Vertreter der Regensburger Polizei.

Am Nachmittag folgte die Ausarbeitung neuer Maßnahmen in Kleingruppen, bei denen die Teilnehmer innovative Ideen und konkrete Vorschläge zur weiteren Verbesserung der Sicherheitslage entwickelten. So soll die Aufenthaltsqualität in der Fürst-Anselm-Allee in den nächsten Monaten weiter verbessert werden, zum Beispiel durch die Sanierung der Brunnen und die Schaffung von Möglichkeiten für kulturelle Veranstaltungen, um das Sicherheitsgefühl weiter zu erhöhen. Auch die Idee, eine Cannabisverbotszone im Bereich des Bahnhofs zu prüfen und bestehende Initiativen zur Verbesserung der Sicherheit weiter auszubauen, wird aufgegriffen. Die Teilnehmer des Workshops tauschten sich in angeregten Diskussionen aus und entwickelten neue Lösungsansätze, die nun in den kommenden Monaten von den jeweiligen Fachstellen geprüft und umgesetzt werden sollen.

Polizeidirektor Bernhard Huber betonte in einem Abschlussstatement die Wichtigkeit der kontinuierlichen gemeinsamen Anpassung und der gezielten Weiterentwicklung bestehender Sicherheitsmaßnahmen. „Es ist wichtig, die derzeitigen Anstrengungen aller involvierten Behörden nicht isoliert zu betrachten, sondern alle Maßnahmen als Bestandteil eines ganzheitlichen Konzepts zu verstehen. Nur auf diese Weise können wir die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung langfristig verbessern.“

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