Aus bayerischen Polizeiberichten | Regensburg: Raub im Diskothekenviertel – Deutscher und Grieche festgenommen

Aus bayerischen Polizeiberichten | Regensburg: Raub im Diskothekenviertel – Deutscher und Grieche festgenommen

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberpfalz vom 07.10.2025. Der Text wurde von der Regensburger Stadtzeitung nicht verändert.

Raub im Diskothekenviertel in Regensburg – Tatverdächtige festgenommen

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REGENSBURG. Am frühen Freitagmorgen kam es zu einem Raub im Diskothekenviertel. Zwei tatverdächtige Männer wurden festgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelt und sucht Zeugen.

Am Freitagmorgen, 3. Oktober, gegen 05:45 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen vor einer Diskothek im St.-Peters-Weg in Regensburg. Zwei der Männer, ein 32-jähriger Deutscher und ein 32-jähriger Grieche, gingen laut Zeugenaussagen auf einen 24-jährigen Deutschen los. Selbst als dieser am Boden lag, schlugen und traten die beiden Männer noch auf den 24-Jährigen ein. Dabei wurde auch die Uhr des Mannes entwendet. Im Anschluss flüchteten die beiden mutmaßlichen Täter zu Fuß.

Der 24-Jährige kam mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Ein Zeuge beobachtete, wie die beiden Tatverdächtigen in eine nahegelegene Wohnung gingen. Die Beamten verschafften sich wenig später Zugang zur Wohnung und nahmen die Tatverdächtigen vorläufig fest. Auch die geraubte Uhr wurde sichergestellt.

Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen wegen Raub und gefährlicher Körperverletzung übernommen. Zeugen, die Hinweise zum Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 in Verbindung zu setzen.

Die beiden 32-Jährigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Die beiden Beschuldigten wurden in Justizvollzugsanstalten untergebracht.

 

Auf Anfrage erklärt uns das Polizeipräsidium Oberpfalz: „Bezugnehmend auf Ihre Anfrage können wir Ihnen mitteilen, dass der deutsche Tatverdächtige im besagten Fall auch in Deutschland geboren wurde.“

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