Aus bayerischen Polizeiberichten | Regensburg: Rumäne manipuliert Geldautomaten

Aus bayerischen Polizeiberichten | Regensburg: Rumäne manipuliert Geldautomaten

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Regensburg Süd vom 12.06.2025. Der Text wurde von der Regensburger Stadtzeitung nicht verändert.

Cash-Trapping-Fall führt zu Festnahme eines Tatverdächtigen

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Regensburg. Ein 29-jähriger hat Geldausgabeautomaten manipuliert und wollte sich dadurch unberechtigt mit Bargeld bereichern. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden.

Am Abend des Mittwoch, 11. Juni 2025, manipulierte ein Tatverdächtiger zwei Geldautomaten in einer Bankfiliale in der Maximilianstraße in Regensburg. Der Mann brachte eine Blende an den Geldausgabeschächten an, wodurch die angeforderten Bargeldbeträge nicht ausgegeben werden konnten.

Mehrere Bankkunden bemerkten die ungewöhnliche Situation und informierten die Polizei über die Notrufnummer der Bank.

Im Rahmen sofort eingeleiteter Ermittlungen konnte ein Tatverdächtiger ohne festen Wohnsitz im Bundesgebiet, in unmittelbarer Nähe der Bank festgenommen werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde der Mann am Folgetag wieder auf freien Fuß gesetzt.

Ein Entwendungsschaden ist wegen der aufmerksamen Bankkunden nicht entstanden. Die Polizeiinspektion Regensburg Süd führt Ermittlungen wegen des schweren Falls des Diebstahls.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor der sogenannten Cash Trapping-Methode und ruft zur Aufmerksamkeit beim Abheben von Bargeld an Geldautomaten auf.

 

Ein Sprecher der Polizeiinspektion Regensburg Süd schreibt auf Nachfrage: „Der ‚Cash-Trapper‘ hat die rumänische Staatsangehörigkeit.“

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