Artikel mit den Tags: Messerangriffe

Laut Statistik sind die in Regensburg erfassten Straftaten von 2023 auf 2024 um 5,8 % gesunken. Eine gute Nachricht?
Am Samstagabend griff ein bislang Unbekannter einen 20-jährigen Mann in der Nürnberger Südstadt mit einem Messer an und fügte diesem leichte Verletzungen zu.
Mal wieder ein messerstechender ‚Einzelfall‘. Der Täter, Asylant aus Afghanistan, fiel bereits den Behörden durch extremes Verhalten auf – sie unternahmen nur nichts.
Eine Zahnlose Justiz schickt einen aggressiven Messerstecher zurück zu seinen Opfern ins Flüchtlingsheim. Was soll das?
Trotz der großen medienwirksamen Messerattacken allein der vergangenen Monate führt die Polizei noch immer keine Statistik über die Nationalität von Messerstechern.
Hätte es tatsächlich noch eines letzten Beweises bedurft, von was für einem unsäglichen Stümperhaufen Deutschland regiert wird, die Ereignisse von Solingen haben ihn geliefert.
Ein Slowake war mit einem Kampfmesser im fahrenden Zug unterwegs. Im Bahnhof Memmingen erfolgte dann der Zugriff durch zahlreiche Einsatzkräfte.
In Hersbruck (Lkrs. Nürnberger Land) kam es zu einem Messerangriff auf eine 34-jährige Frau und deren 15-jährige Tochter. Tatverdächtiger: der 40-jährige Ehemann.
Seit Jahren verkommt das Regensburger Bahnhofsviertel zum Angstraum. Die Polizei verspricht Besserung. Unser Redakteur war vor Ort, um sich selbst ein Bild zu machen.
Am Nachmittag des 23. März sind bei Feierlichkeiten, anlässlich eines kurdischen Kulturfestes mehrere Personen in Streit geraten. Ein 39-Jähriger wurde bei der Auseinandersetzung mit einem Messer tödlich verletzt.
Am Donnerstagmorgen griff ein bislang unbekannter Täter einen 40-jährigen Mann in Heilsbronn (Lkrs. Ansbach) mit einem Messer an und verletzte ihn schwer.
Wer lang- aber auch mittelfristig gute Geschäfte machen will, sollte sich intensiv um intensive Nähe zu seiner Zielgruppe bemühen. Dies dachte sich wohl auch jener Messerschleifer mitten im Hotspot der Migrantenkriminalität.
Deutschland schiebt nach den Ereignissen von Solingen 28 Straftäter nach Afghanistan ab! Dazu gibt's 1.000 Euro Handgeld.
Ein zunächst unbekannter Täter hat einem 42-Jährigen in Schwabach tödliche Stichverletzungen zugefügt.
Am Samstagnachmittag kam es in einer Unterkunft für Flüchtlinge in Fürth zu einer Auseinandersetzung. Eine Person wurde mit einem Messer schwer verletzt.
Am Samstag hat ein Tunesier mehrfach im Hauptbahnhof Nürnberg und auf der Straßenbahninsel vor dem Haupteingang randaliert und ein Messer auf Passanten und Polizisten gerichtet.
In Mannheim versammeln sich ein paar Hundert erschütterte Bürger und trauern. Und sonst? Nichts!
Die Tatwaffe „Messer“ scheint immer häufiger bei Raub, Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung und Mord benutzt zu werden. Einige Medien und große Teile der Öffentlichkeit ziehen eine Verbindung zwischen Migranten und Messerangriffen. Gibt es diesen Zusammenhang?

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