Eröffnung der Porsche Destination Regensburg

Eröffnung der Porsche Destination Regensburg

„Begegnungsstätte für Porsche Enthusiasten“

- Anzeige -
„Heute darf ich Sie in einer wahren Begegnungsstätte für Porsche-Enthusiasten begrüßen“, hieß Johannes Marx (Gesamtgeschäftsführer Jepsen Autogruppe) die Gäste bei der feierlichen Eröffnung der Destination Porsche willkommen. „Wir sind überzeugt davon, dass wir mit diesem Neubau vielen Megatrends im Automobilhandel begegnen können“, so Marx über die Destination, für die ein städtebaulich kompakter Entwurf mit Innenhofkonzept gewählt worden war. Ein Showroom für bis zu 17 Fahrzeuge, das erste Gebrauchtwagen-Loft in Deutschland in Kombination mit dem Destination Konzept für rund 30 Fahrzeuge und eine moderne Werkstatt mit 18 Arbeitsplätzen bilden die Grundsegmente des in U-Form angeordneten, viergliedrigen Gebäudes an der Franz-Josef-Strauß-Allee in Regensburg. Mit diesem Gebäude ist die Jepsen-Gruppe „bestens aufgestellt für das Zeitalter der E-Mobilität. Auch ein Autohaus kann nachhaltig sein – und darauf sind wir stolz“, unterstrich Marx, „die Jepsen Autogruppe ist mit diesem Leuchtturmprojekt in Ostbayern bereit für die Zukunft.“

Einen besonderen Dank richtete Marx  auch im Namen der Mehrheitsgesellschafterin Theresa Jepsen an den Geschäftsführer des Porsche Zentrums Regensburg Philip Gadringer, der an der Entwicklung des Projektes zusammen mit seinen 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern maßgeblich beteiligt war.
„Mir gefällt es extrem gut“, attestierte Alexander Pollich (Vorsitzender Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH) dem neu gebauten Porsche Zentrum. „Für uns ist Regensburg und die Familie Jepsen enorm wichtig. Wir arbeiten schon seit 1976 vertrauensvoll zusammen.“ Am 20. Juli 2022, also vor rund 20 Monaten, war er zusammen mit Alireza Gordi (Gesamtvertriebsleiter Süd der Porsche Deutschland GmbH) beim Spatenstich für die Porsche Destination Regensburg dabei.  „Uns ging es darum, nicht nur eine schicke Architektur hochzuziehen“, so Pollich, „sondern Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.“
„Für die Stadt Regensburg ist die Destination Porsche ein Ausdruck von Standortpatriotismus“, lobte Bürgermeisterin Dr. Astrid Freudenstein die unternehmerische Entscheidung und Leistung der Jepsen Gruppe, die sich nun auf dem vor zehn Jahren ausgerufenen Auto-Cluster der Stadt Regensburg mit direktem Autobahnanschluss angesiedelt hat. „Mich freut es, dass die Jepsen Autogruppe ihr unternehmerisches Handeln seit Jahrzehnten mit einer hohen sozialen Verantwortung für die Stadt Regensburg verknüpft.“
„Das ist ein Statement“, sagte Tanja Schweiger (Landrätin Landkreis Regensburg) in ihren Begrüßungsworten und sprach von einem klaren Bekenntnis zum Automobil. Mit der Destination Porsche sei ein „Herzstück“ in Ostbayern geschaffen worden.
„Das ist nicht nur ein Autohaus, hier treffen sich Freunde“, beschrieb Philip Gadringer die Philosophie der Marke, „einige der Gäste sind schon seit über 40 Jahren Kunden.“ Gadringer begrüßte auch Porsche-Markenbotschafter Walter Röhrl, der sich als erster auf der Fronthaube eines 911 verewigte, die als außergewöhnliches Gästebuch aufgestellt war. Der Dank an sein 50-köpfiges Team war dem Geschäftsführer besonders wichtig, das Team, das auch den Umzug vom alten Standort in der Merowinger Straße generalstabsmäßig gemeistert hatte.

2 Foto1 v.l. Herr Gadringer Herr Marx Frau Jepsen Herr Pollich Herr Gordi9

(v.li.) Philip Gadringer, Johannes Marx, Theresa Jepsen, Alexander Pollich und Alireza Gordi. (© HC Wagner)

Nach dem Durschneiden eines symbolischen Bandes und der ökumenischen  Segnung durch den evangelischen Pfarrer Hannes Wagner und den katholischen Stadtdekan Roman Gerl überreichten Eduard Omlor zusammen mit Christian Weigert vom Regensburger Architekturbüro Omlor-Weigert einen von Eduard Omlor selbst gefertigten Schlüssel an Theresa Jepsen für das mittlerweile siebte, gemeinsam realisierte Autohaus.

Initialzündung und Identität
Als die Jepsen Gruppe im Januar 2019 in Los Angeles erstmals mit dem Konzept „Destination Porsche“ in Berührung kam, beganngen die Vorplanungen für ein neues, modernes Porsche Zentrum in Regensburg, dessen Architektur die Einzigartigkeit der Marke Porsche unterstreichen und in der Umsetzung der aktuellen und neuesten Corporate Identity auf die veränderten Kundebedürfnisse eingehen sollte. Aus der Initialzündung wurden konkrete Pläne. Am Ende steht nun die neue Destination Porsche Regensburg. Theresa Jepsen, Mehrheitsgesellschafterin der Jepsen Autogruppe, und der Geschäftsführende Gesellschafter Johannes Marx, schreiben damit die Erfolgsgeschichtes des Familienunternehmens um ein weiteres Kapitel fort und unterstreichen zugleich das Vertrauen in die Marke Porsche sowie in die bisherige Arbeit des Porsche Zentrum Teams.

- Anzeige -

Projekt und Architektur
Auf einer Grundstückfläche von 10.500 Quadratmetern haben etwa 40 am Projekt beteiligte Firmen insgesamt rund 8.500 Quadratmeter weitesgehend zweigeschossig bebaut, zweieinhalb Mal mehr Fläche als im alten Porsche Zentrum. Die Lage am Prüller Weg, also in der Verlängerung der Franz-Josef-Strauß-Allee nach Osten, sichert eine gute lokale und regionale Erreichbarkeit – auch durch die unmittelbare Anbindung an die Bundesautobahn A3. Die neue Porsche Destination in Regensburg ist eines der größten, aktuell in Deutschland geplanten und gebauten Porsche Zentren. Aufgrund der Nutzungsanforderungen und der Grundstücksgeometrie wurde ein individueller, städtebaulich kompakter Entwurf mit Innenhofkonzept gewählt.
Inspiration und Zielsetzung
Beim Betreten des neuen Porsche Zentrums erleben Besucher einen Stadt ähnlichen Raum mit unterschiedlichen Modulen, die als „Gebäude“ im Schauraum konzipiert sind. Das Innenraumkonzept soll Begegnungs- und Kommunikationsflächen und vielerlei Inspirationen schaffen. Der Raum ist geprägt von einer einladenden und emotionalen Atmosphäre.

3 Foto33

Die "Racing Line" im neuen Destination Porsche. (© HC Wagner)

Entlang einer lichtdurchfluteten Hauptachse, der „Racing Line“, befinden sich die erlebbaren Module mit unterschiedlichen Themenwelten, wie beispielsweise Produkthighlights, Elektromobilität oder Gebrauchtwagen. Von außen wird die Fassade gerundet und rot beleuchtet wahrgenommen. Strategisch geplante Gegensätze erhöhen die Auffälligkeit in der Nah- und in der Fernwirkung. Porsche Schriftzüge am Gebäude, ein Pylon und Fahnen runden das Gesamtbild ab.
Die zukunftsorientierte Destination Porsche setzt in vielerlei Hinsicht Maßstäbe. Das Gebäude wurde als KFW Effizienz-Gebäude 40plus errichtet und erreicht somit die größtmögliche Ausbaustufe. Die regenerative Energieerzeugung wird über eine hocheffiziente Luft-Wasser-Wärme-Pumpe in Kombination mit einer großflächigen Photovoltaik-Anlage sichergestellt. Somit setzt die neue Destination Porsche Regensburg ein wichtiges Zeichen im Sinne der Nachhaltigkeit.

3 Foto63

Die feierliche Eröffnungsveranstaltung am 18.04.2024. (© HC Wagner)

  • gepostet am: Dienstag, 23. April 2024

Magazin weitere Artikel

In & Out | Mal wieder eine Mogelpackung: EU beschließt „schärfere Asylregeln“

Was die EU-Länder da für ein Paket zur Begrenzung der irregulären Migration zusammengeschustert haben, ist jetzt schon das Papier nicht wert, auf dem es fixiert wurde.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Müll, Lärm und Schlägereien: Verkommt die Jahninsel zu einem neuen Angstraum?

Nachgefragt | Müll, Lärm und Schlägereien: Verkommt die Jahninsel zu einem neuen Angstraum?

Auf der Jahninsel kam es kürzlich zu einer heftigen Schlägerei. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Die berichtenden Medien machen keine Angaben zur Nationalität der Schläger.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Die Stadtbahn-Posse – kommt sie oder kommt sie nicht?

Nachgefragt | Die Stadtbahn-Posse – kommt sie oder kommt sie nicht?

Am 09. Juni wird per Bürgerentscheid beschlossen, ob eine Stadtbahn kommen soll oder nicht. Sowohl die Befürworter als auch die Gegner versuchen, die Bürger mit namhaften Regensburgern auf ihre Seite zu ziehen.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Süddeutsche Zeitung: Götterdämmerung bei einstiger Qualitätszeitung?

Nachgefragt | Süddeutsche Zeitung: Götterdämmerung bei einstiger Qualitätszeitung?

Die „Süddeutsche“ scheint sich immer mehr von dem Prädikat „Qualitätsmedium“ zu verabschieden. Über diesen schleichenden Prozess hat die Regensburger Stadtzeitung schon vor Jahren berichtet, jetzt ist er offensichtlich nicht mehr zu kaschieren.

>> weiterlesen

Vier Regensburger Rotary Clubs unterstützen regionale Projekte

Pressekonferenz im Alten Rathaus

Unter dem diesjährigen globalen Leit-Thema „Mental Health“ des derzeitigen Präsidenten Gordon McInally von Rotary International unterstützen die vier Regensburger Rotary Clubs regionale Projekte zur mentalen Gesundheit mit einem Fördervolumen von insgesamt 40.000 EUR.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Angstraum Bahnhof hautnah

Nachgefragt | Angstraum Bahnhof hautnah

Seit Jahren verkommt das Regensburger Bahnhofsviertel zum Angstraum. Die Polizei verspricht Besserung. Unser Redakteur war vor Ort, um sich selbst ein Bild zu machen.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Der Kaufhof macht zu – verödet jetzt der Neupfarrplatz noch mehr?

Nachgefragt | Der Kaufhof macht zu – verödet jetzt der Neupfarrplatz noch mehr?

Bis zum 31.08.2024 gibt der insolvente Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof insgesamt 16 Filialen in Deutschland auf und entlässt 1.400 Angestellte. Mit dabei: Regensburg Innenstadt.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Skandalurteile, Täternationalität, Angsträume – Regensburg aktuell

Nachgefragt | Skandalurteile, Täternationalität, Angsträume – Regensburg aktuell

Die Polizei versucht, sich bildende Angsträume sowie rechtsfreie Räume mit Drogendealern, Vergewaltigern und Banden von Migranten einzudämmen, während eine zu laxe Justiz die Bemühungen der Polizei eher hemmt.

>> weiterlesen

In & Out | Ruanda-Modell stoppt Migrantenflut

In & Out | Ruanda-Modell stoppt Migrantenflut

Die britische Regierung hat ihren Ruanda-Plan auf den Weg gebracht: Ab Juli werden alle illegalen Migranten, die auf der Insel anlanden unverzüglich in den afrikanischen Staat ausgeflogen.

>> weiterlesen

© Regensburger Stadtzeitung