Nachgefragt | Brutale Schlägerei unter Migrantenbanden am Petersweg

Nachgefragt | Brutale Schlägerei unter Migrantenbanden am Petersweg

- Anzeige -
Zu einem „Fachkräfte“-Treffen der besonderen Art kam es in der Nacht vom 5. auf den 6. April in der Regensburger Innenstadt auf Höhe Petersweg. An der sog. „Partymeile“ (Standort mehrerer Diskotheken und Clubs) trafen zwei offenkundig verfeindete Migrantenbanden aufeinander und schlugen sich bei einer vor teils johlendem Publikum ausgetragenen „Meinungsverschiedenheit“ mit äußerster Brutalität gegenseitig krankenhausreif. Mehrere angerückte Polizeistreifen konnten noch drei Schläger dingfest machen, die nicht mehr fluchtfähig waren und in Kliniken ambulant behandelt werden mussten. Nach weiteren Tätern wird gefahndet.

Mitschnitte von Handykameras, die den Gewaltexzess und seine Protagonisten dokumentieren, gehen gerade im Netz viral und dürften zu schneller Ermittlung der flüchtigen Beteiligten führen. Die vorherrschende Meinung in den Sozialen Medien ist eindeutig: Solange diese Leute sich gegenseitig die Schädel einschlagen, trifft es zumindest immer die Richtigen.

Diese Meinung kann man durchaus vertreten, wäre da nicht das grundsätzliche Problem zunehmender Migrantenkriminalität – begangen überwiegend an deutschen Staatsbürgern. Jener Bevölkerungsgruppe also, die mit ihren Steuern diesen kriminellen Pöbel mittels Bürgergeld, Sozialleistungen und sonstigen Wohltaten unseres Gemeinwesens alimentiert. Zur Erinnerung: 50 % aller Bürgergeldempfänger haben einen Migrationshintergrund und die jüngste Kriminalstatistik weist nach, dass Ausländer, gemessen an der Gesamtbevölkerungszahl, überproportional häufig an Gewalt- und auch sonstigen Delikten beteiligt sind.

Deutschland hat von 2015 (seit Merkels unsäglichem „Wir schaffen das“-Startschuss für eine unkontrollierte Migrantenflut in unser Land) bis heute ca. 800 Milliarden Euro (!) in die Flüchtlingsfinanzierung gepumpt. Geld, das unserem Land nun fehlt, um z.B. die kaputtgesparte Bundeswehr wieder einsatzfähig zu machen oder unsere desolate Infrastruktur wieder auf Vordermann zu bringen.

Eine Grundgesetzänderung zur Aufnahme von gigantischen Schulden hätte es also nicht gebraucht, wäre dieses Problem mit Entschlossenheit und auch notwendiger Härte schon im Keim erstickt worden. Stattdessen erlebt die deutsche Bevölkerung aber ein komplettes Staatsversagen auf diesem Gebiet, oft verschwiegen oder zumindest verharmlost von den öffentlichen Medien. Es ist nicht ohne pikante Ironie, dass es ausgerechnet die gerne als Schmuddelbude des deutschen Journalismus diffamierte Bildzeitung war, die schonungslos und oft genug fast alleine auf bundesweiter Flur über die tatsächliche Situation in Deutschland berichtete. (In Regensburg war es von Anfang an immerhin die kleine Stadtzeitung, die gegen den damals vorherrschenden Gutmenschen-Mainstream anschrieb und dafür heftig angefeindet wurde.)

Die Folgen sind bekannt: Die vielgeschmähte AfD hat zwischenzeitlich die Union in der Wählergunst ein-, wenn nicht gar schon überholt.

Das Vertrauen in die objektive Berichterstattung z.B. der öffentlich rechtlichen Medien sinkt rapide. Aber: Immer mehr private Medien fangen langsam an über die nicht mehr zu leugnenden Realitäten ohne Selbstzensur zu berichten.

Doch für einen Rechtsstaat besonders fatal: Das Misstrauen gegen eine bei der Bekämpfung von Migrantenkriminalität viel zu oft weichgespülte Justiz wird immer größer.

Mittendrin: Eine völlig frustrierte Polizei.

Der neu gewählten Bundesregierung aus Union und SPD, die sich geradezu trotzig weltfremd hinter einer sog. „Brandmauer“ vor dem eigentlichen Wählerwillen wegduckt, traut ein großer Teil der deutschen Bevölkerung schon vor dem eigentlichen Regierungsstart nicht zu, die anstehenden Probleme auch nur halbwegs in den Griff zu bekommen.

Gleichzeitig wächst in unserem Land die Sorge vor einem immer entfesselter agierenden Antisemitismus. Dass dieser einhergeht mit dem massenhaften Zustrom von Bevölkerungsgruppen, für die Israel der erklärte Erzfeid ist, dürfte selbst der naivste Gutmensch inzwischen langsam begreifen.

Und jetzt? Deutschland rüstet sich zwar mit wachsender Entschlossenheit und sehr viel geliehenem Geld (s.o.) gegen einen potentiellen Feind von außen.

Doch gegen die Feinde, die längst schon innerhalb unseres Staatsgebietes sitzen, die unsere Sozialsysteme ausplündern, die tagtäglich stehlen, morden und vergewaltigen, zeigt sich Politik wie Justiz geradezu zahn- und hilflos.

Und die Bevölkerung? Ihr wird von einer überforderten Politik für völlig normal verkauft, dass an sich fröhliche Feste wie z.B. Dulten, Konzerte oder Märkte nun mit Pollern, Barrikaden, Annäherungshindernissen, Sicherheitsdiensten uvm. geschützt werden müssen wie Hochsicherheitsgebiete.

Gleichzeitig entstehen auf unserem Staatsgebiet immer mehr sog. No go areas, das sind von ausländischen Kriminellen beherrschte, rechtsfreie Gebiete, in die sich normale Bürger schon gar nicht mehr hineintrauen. Das eigene Land bietet ihnen nämlich dort nicht mehr das, was seine Kernaufgabe wäre. Nämlich Schutz.

Ob da die neue Regierung eine tatsächliche Politikwende hinbekommt? Wir sind skeptisch und werden berichten. (pk)

 

Video: © privat

Nachgefragt weitere Artikel

Nachgefragt | Drogenhotspot Maxstraße – geht Regensburg das Problem endlich an?

Nachgefragt | Drogenhotspot Maxstraße – geht Regensburg das Problem endlich an?

Die Maximilianstraße in Regensburg – ein Drogenhotspot selbst an helllichtem Tag. Auch die MZ hat sich des Themas inzwischen angenommen.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Kommunalwahl am 8. März: Schicksalswahl für unsere Stadt

Nachgefragt | Kommunalwahl am 8. März: Schicksalswahl für unsere Stadt

Regensburg steht vor gewaltigen Problemen – kann die Kommunalwahl Abhilfe schaffen?

>> weiterlesen

Nachgefragt | Update: Dealermafia hat Maxstraße weiter fest im Griff

Nachgefragt | Update: Dealermafia hat Maxstraße weiter fest im Griff

Vor wenigen Wochen haben wir über am helllichten Tag in der Maximilianstraße Regensburg operierende Dealerbanden berichtet. Reagiert jetzt die Polizei?

>> weiterlesen

Nachgefragt | Kriminalität verlagert sich: Tagsäufer machen Schwarze-Bären-Straße unsicher

Nachgefragt | Kriminalität verlagert sich: Tagsäufer machen Schwarze-Bären-Straße unsicher

Nachdem sich das Augenmerk der Polizei weitgehend auf den Bahnhofsbereich richtet, scheint sich die Kriminalität wie ein Krebsgeschwür über die Maximilianstraße und das Diskothekenviertel immer weiter in die Innenstadt auszubreiten.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Tatort Eisenbahn – Ein deutschlandweites Problem

Nachgefragt | Tatort Eisenbahn – Ein deutschlandweites Problem

Schon seit Jahren scheinen Vermüllung, Vandalismus und Aggressivität in Zügen an der Tagesordnung zu sein, aber getan wurde dagegen bisher nichts.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Liebevoll saniertes Wasserschloss Pürkelgut Opfer von Einbruchsserie und hemmungslosem Vandalismus

Nachgefragt | Liebevoll saniertes Wasserschloss Pürkelgut Opfer von Einbruchsserie und hemmungslosem Vandalismus

Die Dieselstraße ist schon seit einigen Jahren das Sorgenkind des Regensburger Stadtostens. Mittlerweile sind auch Einbrecher hier unterwegs.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Update: 30.000 € Stadt-Geld gehen jetzt doch an Sea-Eye

Nachgefragt | Update: 30.000 € Stadt-Geld gehen jetzt doch an Sea-Eye

Nach langem Hin- und Her: Jetzt spendet die Stadt Regensburg doch 30.000 € an die Seenotrettungsorganisation Sea-Eye.

>> weiterlesen

Nachgefragt | Schockschlag-Affäre: Ehemalige Praktikantin jetzt beim BKA – Staatsanwaltschaft bezieht Stellung

Nachgefragt | Schockschlag-Affäre: Ehemalige Praktikantin jetzt beim BKA – Staatsanwaltschaft bezieht Stellung

Unser Artikel zum Thema hat unsere Leser stark bewegt. Wurde gegen die Praktikantin ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?

>> weiterlesen

Nachgefragt | Irreguläre Migration – Die Mutter aller Probleme?

Nachgefragt | Irreguläre Migration – Die Mutter aller Probleme?

In der Maximilianstraße in Regensburg verkaufen Migranten als Drogendealer am helllichten Tag ihre Ware  ein gesamtdeutsches Problem?

>> weiterlesen

© Regensburger Stadtzeitung