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Nach einer langen Behandlungsphase wollte Daniela Mitterer etwas zurückgeben für alles, was für Sie während dieser Zeit getan wurde! Mit Werbung, Spenden und viel Dankbarkeit wurde der „Daniela Mitterer Golf und Gourmet Cup“ zum großen Erfolg!
Am Samstag hat ein Tunesier mehrfach im Hauptbahnhof Nürnberg und auf der Straßenbahninsel vor dem Haupteingang randaliert und ein Messer auf Passanten und Polizisten gerichtet.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag besprühte ein 43-jähriger Mann die Außenfassade eines Wohnhauses im Nürnberger Osten.
Am Samstag beschmierten bislang unbekannte Täter die Fassade eines Hauses im Fürther Stadtgebiet.
Am Donnerstag hat ein bislang unbekannter Mann mit dunklerer Hautfarbe (südländisch, arabisch) zwei 12-jährigen Mädchen in der S-Bahn sein Glied gezeigt. 
Am Sonntag haben ein 20-jähriger Deutscher und ein 22-jähriger Kosovare am Hauptbahnhof Regensburg unbefugt Gleise überschritten, dann kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen mit Bahnsicherheitsmitarbeitern und Bundespolizisten.
Am Donnerstag hat die Bundespolizei einen Kameruner der Visaerschleichung, des Sozialleistungsbetruges, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der versuchten unerlaubten Einreise überführt.
Einer Berufsmusikerin konnte die Bundespolizei am Dienstagvormittag deren aus einem Fernzug entwendete Geige zurückgeben.
Am Freitagmittag haben Bundespolizisten am Bahnhof Prüfening einen Graffiti-Sprayer auf frischer Tat betroffen. In seiner Wohnung fanden Bundespolizisten noch weitere Graffiti-Skizzen.
Derzeitige Abschiebeaktion sind nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Umso aggressiver geht die Regensburger Ausländerbehörde gegen eine deutschsprachige Brasilianerin vor.
Die Bundespolizeiinspektion Freilassing hat am vergangenen Wochenende 56 Fahndungstreffer festgestellt und insgesamt 15 Haftbefehle vollstreckt.
Das Bayerische Landesamt für Asyl und Rückführungen veröffentlicht eine Stellungnahme zur Abschiebeaktion.
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ehrt jedes Jahr die 50 wachstumsstärksten Unternehmen. Eine besondere Anerkennung für mittelständische Firmen, die sich aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stabilität, Mitarbeiterentwicklung und einem hohen Maß an gesellschaftlichem Engagement hervorheben
Eine Gruppe von sechs jungen Männern äußerten anzügliche Bemerkungen gegenüber einer Jugendlichen. Einer soll sie begrapscht haben.
Anfang November sollen zwei Tunesier einen Sicherheits-Mitarbeiter im Ankerzentrum mit einem Pflasterstein attackiert haben.
Geliehene E-Scooter und -Bikes dürfen in der Regensburger Innenstadt nur noch auf ausgewiesenen Sammelparkplätzen abgestellt werden.
Gestern Morgen kam es zum Polizeigroßaufgebot vor dem Ankerzentrum Regensburg – es geht um Abschiebungen. Was hat sich seitdem getan?
Am Mittwochabend hat ein Äthiopier am Hauptbahnhof Regensburg einem 26-jährigen Landsmann mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen, daraufhin wurde er gebissen.
Drei Tatverdächtige aus Osteuropa haben versucht, einen vollen Einkaufswagen mit Waren im Gesamtwert von knapp 1.000 Euro zu stehlen.
Zwei neue 24-Stunden-Selbstbedienungsläden im Obermünsterviertel laden ein zum Weiterfeiern und Vermüllen.
Am Samstag bemerkte eine junge Frau, während sie eine Toilette nutzte, dass von ihr ein Foto gemacht wurde.
Die Regensburger Stadtverwaltung ist ein schier unerschöpflicher Born unfreiwilliger Komik.
Drei Personen in Nürnberg stehen in Verdacht, in mehreren umliegenden Straßen Graffitis und Plakate mit klimapolitischem Inhalt gesprüht bzw. geklebt zu haben.
Ein alkoholisierter 60-Jähriger, der am Mittwochmorgen eine 30- und eine 35-Jährige am Bahnhof Laim sexuell belästigt hatte, wird dem Haftrichter vorgeführt.
Ein Ladendetektiv hat am Donnerstag zwei Ukrainer im Alter von 14 und 13 Jahren beim Ladendiebstahl ertappt. Der ältere leitste Widerstand.
Am 26. Juni 2024 bedrohte und nötigte ein Unbekannter eine junge Frau in der S-Bahn mit einer Schusswaffe. Die Bundespolizei konnte den Tatverdächtigen nun nach Hinweisen aus der Bevölkerung identifizieren.
Die Bundespolizei hat Samstagnacht am Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen eine zehnköpfige Migrantengruppe in Gewahrsam genommen. Nach ersten Erkenntnissen hatten Schleuser die Zugfahrt der Türken organisiert.
Gegen 00:25 Uhr kam es zu einer sexuellen Belästigung und Körperverletzung gegen eine 23-jährige Deutsche. Kurz vor zwei Uhr kam es zu einer Körperverletzung und mehreren Beleidigungen durch einen 23-jährigen Griechen.
Die für die grenzpolizeilichen Aufgaben im Freistaat Bayern zuständige Bundespolizeidirektion München hat im ersten Halbjahr 2024 insgesamt 9.736 unerlaubte Einreisen registriert.
Vor dem Ankerzentrum Regensburg kommt es regelmäßig am helllichten Tag zu Saufgelagen von Migranten. Ein Leser beschwert sich über die Zustände.
Die Bundespolizei registriert aktuell in den Landkreisen Mühldorf am Inn und Altötting eine Zunahme der unerlaubten Einreisen aus Österreich.
Am Dienstagabend wurde ein vermisstes Mädchen in Gewahrsam genommen. Ein Ladendetektiv hatte die 15-jährige Aserbaidschanerin zuvor beim Ladendiebstahl ertappt.
In Hersbruck (Lkrs. Nürnberger Land) kam es zu einem Messerangriff auf eine 34-jährige Frau und deren 15-jährige Tochter. Tatverdächtiger: der 40-jährige Ehemann.
17./18.08.2024
50 Aussteller aus ganz Deutschland, Bayern und der Region freuen sich sehr, hier wieder ihre Arbeiten präsentieren zu können und bedanken sich herzlich für die Unterstützung.Die meisten der Handwerker und Keramikkünstler sind immer wieder dabei auf dem Markt vor den Toren Regensburgs.
Auf der Copacabana in Rio de Janeiro spielen Beach Tennis schon mehr Menschen als Fußball. Nun hypt der Trendsport auch nach Deutschland.
In den letzten Tagen häuften sich Berichte über Migrantenkriminalität in und um Regensburg. Die Regensburger Stadtzeitung hat die relevanten Polizeimeldungen zusammengetragen.
Heute Morgen kam es zu einem Großeinsatz der Polizei vor dem Ankerzentrum. Ziel: Abschiebungen.
Dem dritten und brutalsten der Aggressoren wurde nun der Prozess gemacht.
2023 erhielten Bürgergeldempfänger in Deutschland fast 50 Milliarden Euro – 47 Prozent davon gingen an Ausländer.
Drei Tunesier bedrängen Frauen, prügeln wild um sich und werfen mit zerschlagenen Glasflaschen auf Menschen. Jetzt wird dem zweiten Tatverdächtigen der Prozess gemacht.
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