Die Regensburger CSU hat Dr. Astrid Freudenstein mit 94-prozentiger Mehrheit zu ihrer OB-Spitzenkandidatin für die nächste Kommunalwahl im März 2026 gewählt. Wir haben mit ihr gesprochen.
Zum Teufel endlich mit kleingeistigen Meterstab-Orgien und dümmlichen Möblierungsvorgaben! Auf Druck der Straße mussten sich Regensburgs Politik und Beamtenapparat beugen.
Unverständlich, warum es immer noch einen Haufen von Impfverweigerern gibt, die sich partout ihrer Befreiung vom Corona-Joch widersetzen und stattdessen lieber in ihrem selbst gewählten Gefängnis aus Angst, Misstrauen oder Verschwörungsgedöns ausharren.
Nach dem letzten Ministerratsbeschluss können in Bayern Weihnachtsmärkte wieder weitgehend ohne Einschränkungen öffnen, sofern sie die Einhaltung der 3G-Regeln garantieren können.
Nach gutem Start dümpelte das ambitionierte Gemeinschaftsprojekt im Regensburger Stadtpark ab den ersten Augustwochen leider nur noch trist vor sich hin.
Pünktlich also zur kühlen Jahreszeit verlagert sich das junge, pralle Leben wieder von den Hotspots wie z.B. Stadtamhof oder Bismarckplatz in die angesagten Szenetreffs.
Nur ein kleines Magazin namens Stadtzeitung, tief in der bayerischen Provinz, wird sich, wie weiland das berühmte winzige Dorf des Asterix, der erdrückenden Übermacht des Gender-Irrsinns tapfer entgegenstemmen!
Der kleine Pieks macht frei – spätestens im Herbst werden es die Zauderer schmerzlich erfahren, wenn das öffentliche Leben zwangsläufig ohne sie stattfinden wird.
Als Pastor Martin Schulte von den absurden städtischen Plänen hörte, den dort ansässigen Gastronomien die Freisitze wieder zu rauben, um sie durch feste Granitbänke zu ersetzen, solidarisierte er sich mit den betroffenen Wirten und opponierte energisch dagegen.
Die Allianz der Szenewirte, die in den Stadtpark eine ebenso bunte wie stimmungsvolle gastronomische Erlebniswelt gezaubert haben, kann stolz auf sich sein!
In allen öffentlichen Toilettenkabinen in Sachsen sollen künftig Hygienebehältnisse aufgestellt werden, damit „menstruierende Männer und menstruierende nicht-binäre Personen“ bei „der Entsorgung von Hygieneprodukten“ nicht diskriminiert werden.
In der künftigen Regierungskoalition werden mit Peter Aumer (CSU) und Uli Lechte (FDP) vermutlich zwei Regensburger Politprofis sitzen, auf die sich die Region in jeder Situation verlassen kann!
Massenschlägereien in der Gesandtenstraße und der unteren Uferparallele, tätliche Angriffe auf Ordnungskräfte und auch sexuelle Übergriffe gegen Frauen und Mädchen nehmen in einer Art und Weise Fahrt auf, wie es Regensburg in dieser krassen Form bislang noch nie erlebt hat.
Dr. Verena Brunschweiger, eine ganz besondere Zierde des Lehrkörpers am Goethe-Gymnasium, lässt offenbar nichts unversucht, um ihrem sichtlich außer Kontrolle geratenen Geltungsdrang öffentliche Wahrnehmung zu verschaffen.
Nicht mehr lange, dann neigt sich auch das zweite Corona-Jahr endlich seinem Ende entgegen! Als regelrechtes Vorfreudenfest rüstet sich hierzu der „Romantische Weihnachtsmarkt auf Schloss Thurn und Taxis“!
Gesellschaften von 10 bis 100 Personen können ab sofort ihre stilvolle Weihnachtsfeier mit exzellentem Catering in einer der urigen, mit einem Holzofen behaglich beheizten Blockhäuser buchen.
Nach aufwändiger Sanierung zeigt sich das denkmalgeschützte Traditionswirtshaus „Unter den Linden“ grundsaniert und mit ebenso erprobter wie exzellenter urbayerischer Kneitinger-Küche!
Hier hat sich ein überwiegend kleinkriminelles Gesindel festgezeckt und lässt Schritt für Schritt Regensburgs zentralen Platz zu einer Art Neukölln verkommen.
Wie von der Stadtzeitung prophezeit, gelang den beiden politischen Lokalmatadoren Peter Aumer (CSU) und Uli Lechte (FDP) der Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag.
Nur ungebildete Banausen meinen z.B., dass so Lappalien wie etwa Klimawandel, Flutkatastrophen oder Gewaltexzesse von Taliban gegen Frauen eine gesellschaftspolitische Relevanz besitzen.
Seitdem Corona die Wirte vom Joch semitalentierter städtischer Erscheinungsbildwächter befreit hat, blüht das öffentliche Leben in bunter, facettenreicher Vielfalt auf und zaubert südländisches Flair in alle Gassen und auf alle Plätze!
Wer übrigens von dem ganzen politisch ach so korrekten linken Betroffenheits- und Gendergesabber oder gar dem großinquisitorischen Pseudo-Moralgesülze eines Markus Lanz die Schnauze gestrichen voll hat, der möge sich zur Erholung die erfrischend sprechpolizeibefreiten Talkshows unseres wundervollen Nachbarlandes Österreich reinziehen.
Den eigenen Garten (oder zumindest einen Teil) nicht als Zierrasenbrache betreiben, sondern schlichtweg der Natur zurückgeben, sie einfach machen lassen, wäre ein Beitrag.
Sowohl die Grünen als auch die Union haben es geschafft, ihre besten Pferde (Habeck und Söder) im Stall zu lassen und statt dessen mit lahmenden Kleppern (Laschet und Baerbock) ins Rennen um das Kanzleramt zu gehen.
Ab sofort will der Discounter Billigfleisch aus Tierquälerbetrieben völlig aus seinem Sortiment verbannen und künftig nur noch Fleischerzeugnisse aus artgerechter Tierhaltung anbieten!