Magazin

Sie war mit ihrem „Streiflicht“ oft genug Gegenstand und Mustervorlage im Deutsch-Unterricht der Oberstufe, wenn es um die Analyse von Texten ging. Ihre Seite-3-Reportagen zeugten von Format, sie wurde 2005 bei einer Umfrage unter Journalisten als das deutsche Leitmedium bezeichnet, noch vor dem „Spiegel“. Das ist gut ein Jahrzehnt her. Seitdem geht es bergab mit der Süddeutschen...
Bei Luculicious werden die feinste Lebensmittel und Händler aus Regensburg und Umgebung vorgestellt.
Kreative Medienberufe, so scheint es, will zurzeit jeder machen. Tilman Grimm von Einhörn Media macht das schon länger und will deshalb neue Wege gehen und groß denken. Daher arbeitet er gerade an seinem neuesten und bisher wohl umfangreichsten Projekt, das nun vor der baldigen Eröffnung steht: Der Einhörn-Akademie für Bild und Ton.
Die Privaten Schulen Breitschaft erweitern zum neuen Schuljahr das Schulangebot. Neben Wirtschaftsschule und FOS Wirtschaft startet im September nun auch eine FOS der Fachrichtung Gestaltung. Anmeldungen können ab sofort entgegen genommen werden.
Die neue Stadtzeitungsserie „Fernweh“ widmet sich Menschen, die Regensburg verlassen haben, um fern der Heimat ein neues Leben zu beginnen. Den Anfang machen Michi und Caro. Sie eröffneten das italienische Lokal „Aroma del Mar“ in Costa Rica.
Der Knebelvertrag des Joachim Wolbergs Stadt kann aus unbeliebter Veranstaltung nicht aussteigen / Veranstalter kontert entsprechende Forderung mit unverholener Arroganz/Rechtsreferent bedauert Abschluss der Vereinbarung
Das einstige Flaggschiff des deutschen Journalismus verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit, Auflage und Qualität. Stattdessen gibt es allen Anschein nach seltsame Verbindungen zu abstrusen Gruppierungen von Erdogan bis zu Linksradikalen und gerade in Regensburg eine vor Fehlern strotzende Berichterstattung
Regensburger Skandalurteil gegen afghanischen Sex-Straftäter
Nach dem schmerzlichen Abstieg des Traditionsclubs aus der zweiten Liga, ist der Gegenwind für Präsident Hans Rothammer eisig. Aber statt einfach hinzuschmeißen, macht Rothammer weiter und zeigt damit Haltung und Stehvermögen.
Sie sind sicher nervig, vielleicht naiv, bestimmt mutig, auch idealistisch und ganz offensichtlich sehr leidensbereit: Die sog. „Klimakleber“ sind vieles, aber bestimmt keine „kriminelle Vereinigung“.
Veranstalter Arhur Theisinger wird während des Bürgerfests durch die Verwaltung drangsaliert.
Das Dackelmuseum hat neulich mit großem Tamtam eröffnet, nachdem es aus Passau und vor der dortigen Stadtverwaltung in die gute alte und einst Freie Reichsstadt Regensburg geflohen ist, weil hier angeblich eine deutlich kooperativere Verwaltung anzutreffen sei.
Die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger (Freie Wähler) hat sich in Talkshows oder Magazinsendungen mit Charme und klaren Positionen zur Flüchtlingspolitik der Regierung bundesweit die mediale Lufthoheit erkämpft
Aiwanger erntet momentan Zuspruch aus allen Bevölkerungskreisen und -schichten von bislang ungeahntem Ausmaß.
Auch die Schlossfestspiele werden dieses Jahr hoffentlich endlich wieder den Glanz der Hochkultur nach Regensburg bringen!
Noch eine gute Nachricht: Die Clubs haben endlich wieder offen!
Politik jenseits des gesunden Menschenverstandes in Krisenzeiten wie diesen mega out!
Es soll einen Kümmerer geben, der sich der Leerstandskrise der Regensburger Altstadt Weg stellt. Wo ist er denn?
Aber da war doch noch was? Richtig! Die Klimakrise! Und die Corona-Krise! Und die (alte) Flüchtlingskrise! Die haben jetzt irgendwie alle Pause.
„Unser Ziel war es von Beginn an, eine gerechte Lösung für Betroffene der Missbrauchsfälle bei den Regensburger Domspatzen zu finden. Das ist aus meiner Sicht innerhalb von acht Monaten sehr gut gelungen“, sagte Regensburgs Bischof Dr. Rudolf Voderholzer heute auf einer Pressekonferenz in der Continental-Arena in Regensburg. „In Gesprächen mit Vertretern von Betroffenen haben wir ein...
Seit Mitte 2012 betreiben Stefan Behnke und Miriam Gradl ihren kleinen Laden Moquii im idyllischen Stadtamhof. Dabei ist die Bezeichnung „Laden“ vielleicht sogar ein wenig zu ungenau, denn das Paar verbindet Verkaufsfläche mit Ausstellungsraum und Werkstatt.
Parkour beschreibt im Wesentlichen die Kunst der effizienten Fortbewegung, also eine Fähigkeit, die schon seit Anbeginn der Menschheit intuitiv in jedem schlummert. In der heutigen Zeit ist die natürlich nicht mehr so gefragt, beim Parkour wird neben Kraft, Ausdauer, und Koordination aber auch Kreativität und Selbstkontrolle gefördert.
Diesmal geht’s bei den „Jungen Wilden“ nicht um eine einzelne Person, sondern um einen Ort: das wiedereröffnete Deggingerhaus in der Wahlenstraße, mit dem für die örtliche Kultur- und Kreativszene ab April ein neuer Treff- und Netzwerkpunkt geschaffen wurde.
Stellt sich die Kirche gegen die Vertreter des Staates, kann das mit unterschiedlichen Worten beschrieben werden. Das kann mutig sein, wie beim Domprediger Dr. Johann Maier, der am Ende des Zweiten Weltkrieges die kampflose Übergabe der Stadt an die Amerikaner forderte, um weitere Todesopfer zu verhindern und dafür von den Nazi-Schergen gehängt wurde. Das kann witzig sein, wie in den Filmen...
Nach der Bruchlandung mit seiner Vegan-Pinte "DNA" in der Glockengasse reagiert der linke Internet-Aktivist höchst dünnhäutig auf eine harmlose Stadtzeitungsanfrage.
Finden Sie hier zusammengefasst die Firmen des Regensburger Unternehmers und Angaben zu seiner Person.
Kriminelle Vereinigung der Sprayer und Schmierer: Warum schläft die Justiz?
Macht Schluss mit dem Unger-Mief: Kulturreferent Wolfgang Dersch.
Endlich witterten einige ihrer vor Neid regelrecht zerfressenen Kabarett-Kollegen von Monika Gruber die Chance, sich an der deutlich erfolgreicheren Künstlerin abzuarbeiten. Soviel zur gelebten Toleranz.
Ob Söder seine Idee, ausgerechnet Angela Merkel den Bayerischen Verdienstorden zu verleihen, hilfreich sein wird, darf stark bezweifelt werden.
Erdinger Großdemo von Moni Gruber: Söder erlebt Totaldesaster.
Bald schon startet die Festivalsaison am Pürkelgut mit einem Freedomday nach dem anderen!
Angesichts der verebbenden pandemischen Lage hat man sich nun doch dazu entschlossen, sich einer Maidult nicht mehr in den Weg zu stellen.
Die Gastronomen und Hoteliers holen das Leben in die Straßen und Gassen von Regensburg zurück – lässt man sie machen.
Eine kleine Freude in düsterer Zeit bleibt: Die Abstiegsplätze sind (noch) recht weit weg!
Es wird zu einem Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet Grüne und SPD, die in der Ära Merkel zu einer Pleiten-Pech-und-Pannen-Armee heruntergewirtschaftete Bundeswehr wieder zu einer schlagkräftigen Truppe hochrüsten wollen.
Wie gut hätte man die lange Zeit des Lockdowns, als das öffentliche Leben nahezu stillstand und sich kaum Verkehr durch die Straßen und Gassen der Domstadt zwängte, für entsprechende Baumaßnahmen nutzen können!
<<  14 15 16 17 18 [1920 21 22 23  >>  

© Regensburger Stadtzeitung