In & Out 1 | September 2023

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Vernichtungskampagne gegen Hubert Aiwanger krachend gescheitert: „Süddeutsche Zeitung“ wird zur Schande für den seriösen Journalismus

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Das hatten sie sich schön ausgedacht, die vermeintlichen investigativen Edelfedern der „Süddeutschen Zeitung“: Man halte sich den willfährigen Denunzianten und Ex-Lehrer (Deutsch, Latein) Franz G. (Name der Redaktion bekannt) als eine Art „IM“, wühle mit geradezu fanatischem Eifer in den schulischen Abgründen des 16-jährigen Hubert Aiwanger, traktiere diesen dann mit einer eilig – und wie sich rächen sollte, äußerst schlampig – zusammenrecherchierten publizistischen „Nazikeule“ – und schwups bringe man einen verhassten, da im konservativ-normalen Bürgertum beliebten und mehr und mehr erfolgreichen Politiker noch rechtzeitig vor den bayerischen Landtagswahlen mit großem Getöse zu Fall. Wie wir alle wissen: Der Plan ging gründlich schief, geriet zum Schuss ins eigene Knie der einstigen, insbesondere bei Intellektuellen früher hoch angesehenen, Ikone des Linksjournalismus. Da half es auch nichts mehr, dass ein paar willige Unterstützungsmedien der „Süddeutschen“ in deren prekären Lage mit ausufernder Verdachtsberichterstattung beisprangen und nun ihrerseits im pubertären Umfeld des jungen Aiwanger nach inkriminierenden Inhalten zu schnüffeln begannen. Und tatsächlich gruben sie ein paar ehemalige Mitschüler – Verzeihung! – natürlich „Mitschüler*innen“ – aus, die sich noch nach 35 Jahren an irgendwelche verdächtige Bärtchen und Handbewegungen zu erinnern glaubten und ihren ehemaligen Mitschüler Aiwanger für das kurzlebige Erfolgserlebnis, endlich mal so etwas ähnliches wie Bedeutsamkeit zu erlangen, öffentlich „verpetzten“. Nur: Beim überwiegenden Teil der Bevölkerung wollte diese durchsichtige Vernichtungskampagne nicht verfangen. Ganz im Gegenteil: Zurecht erkannten die meisten, mit einem gesunden Menschenverstand ausgestatteten, Bayern nicht in den Irrungen und Wirrungen eines blutjungen Pubertierenden den Skandal, sondern darin, dass ein Pädagoge offenbar akribisch Material über seine ihm anvertrauten Schützlinge sammelte, um es beizeiten, wenn diese es in ihrem weiteren Leben zu etwas gebracht hatten, gegen sie zu verwenden, ja sie zu vernichten. Und sie erkannten den eigentlichen Skandal auch darin, wie angebliche „Journalisten“ mit ideologischem Schaum vor dem Mund einen grundanständigen Menschen mittels 35 Jahre alter, abgeschmackter und zugegeben auch durchaus abstoßender Details aus seiner Jugend öffentlich geradezu hinrichten wollten.

Und schließlich weiß ein überwiegender Teil der Bevölkerung, dass willfährige Diffamierer, Denunzianten und anonyme Zuträger zu allen Zeiten fanatischen Ideologen stets willkommene Erfüllungsgehilfen waren. Ohne diese besondere Spezies Mensch hätten z.B. Stasi und Gestapo ihren Unterdrückungsapparat bei weitem nicht so effizient gestalten können.

Die kollektive Verachtung, auf die Franz G. in seiner Heimat nun stößt und weinerlich beklagt, dürfte genau diesem Umstand geschuldet sein. Als ehemaliger Lateinlehrer aber hätte er das bekannte Wort von Gaius Julius Cäsar eigentlich kennen müssen: Man liebt zwar den Verrat, doch niemals den Verräter!

Daumen_giga_out.jpgDie „Aiwanger-Affäre“ letztlich also ein Lehrstück über charakterliche Abgründe und die Grenzen medialer Macht.

Kampagnen-Journalismus nach Art des Hauses „Süddeutsche“ jedenfalls

links mega in lang kein DaumenBY PK

 


Zum In & Out 5 August 2023 „Nach völlig missglückter Vernichtungsattacke gegen Hubert Aiwanger: ‚Süddeutsche Zeitung‘ wird in der Branche zur Lachnummer“

Zum In & Out 4 August 2023 „Söders Eigentor stürzt CSU in Umfragetief: Bayerischer Verdienstorden für Merkel wie ‚Feuerwehrmedaille für notorische Brandstifterin‘“


 


Freie Wähler“-Chef Hubert Aiwanger trotzte erfolgreich der Vernichtungskampagne der „Süddeutschen Zeitung“.

Freie Wähler“-Chef Hubert Aiwanger trotzte erfolgreich der Vernichtungskampagne der „Süddeutschen Zeitung“.

© StMWi / R.Kerl


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Die In-&-Out-Reihe

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  • gepostet am: Mittwoch, 06. September 2023

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