In & Out 3 | Juli 2023

In & Out 3 | Juli 2023

 

IN & OUT IST ZURÜCK!
Noch härter! Noch treffender!
UND GARANTIERT POLITISCH UNKORREKT!

 

Laxe Justiz gegen Terrormigranten

Ein glänzend recherchierter Artikel von MZ-Chefreporter Christian Eckl elektrisiert mit besorgniserregenden Fakten: So entsandte die Terrororganisation „Islamistische Staat“ seit 2015 ca. 130 (als solche erkannte) terroristische „Fachkräfte“, im Amtsdeutsch „islamistisch-terroristisches Personenpotential“ genannt, in die Bundesrepublik. Von diesem „Potential“ leben heute nach Kenntnisstand der Behörden noch 37 Personen im Bundesgebiet. Gegen zwei Libanesen aus diesem Fundus fanden, wie Eckl in der „Mittelbayerischen Zeitung“ vom 12. Juli 2023 schreibt, vor dem Regensburger Verwaltungsgericht im April Verhandlungen statt, deren Inhalt aufhorchen lässt. So soll es sich nach Einschätzung des Gerichts bei den beiden Personen um zwei gewaltbereite Terrorsympathisanten handeln, die das Verwaltungsgericht im Zuge der Verhandlungen auch als „enorm gefährlich“ einstufte. Doch anstatt diese hochkriminellen, potentiellen Gewalttäter unverzüglich aus dem Bundesgebiet entfernen zu lassen, wurden sie lediglich mit den Auflagen versehen, sich täglich zweimal bei der Polizei zu melden und sog. Fußfesseln zu tragen. Ihre Unterbringung in einer Oberpfälzer Flüchtlingsunterkunft wurde hingegen offenbar nicht aufgehoben und diese auch nicht mit einer sofortigen Ingewahrsamnahme z.B. in einem Hochsicherheitsgefängnis getauscht. Unfassbar! Als würden auf potentielle Selbstmordattentäter diese Maßnahmen irgendeinen Eindruck machen!

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Das beruhigt die bayrischen Bürger bestimmt ungemein und sorgt sicher für großes Vertrauen in einen gegenüber hochgefährlichen, als Migranten getarnten Terrorsympathisanten nahezu fahrlässig zahnlosen Justizapparat. Eine Politik aber, die gegenüber diesem essentiellen Problem komplett naiv, überfordert und hilflos erscheint, spült der AfD immer mehr verängstigte Wähler in die Arme und ist längst schon

rechts mega out lang kein Daumen

 



 

Schlossfestspiele Thurn und Taxis: Boykott wurde zum Rohrkrepierer

Die Schlossfestspiele 2023 sind mit einem furiosen Finale (Eros Ramazotti) zu Ende gegangen. Und während draußen vor den Schlossmauern tagelang ein paar Randgruppen versuchten sich in Pöbel-Arien gegen ihr Feindbild Fürstin Gloria zu überbieten und einige, vermutlich zu deren Leidwesen, in der Stadtgesellschaft völlig unbekannte Wichtigtuer zum Boykott der Schlossfestspiele aufriefen, feierten genau diese ihren größten Publikumszuspruch der letzten Jahre.

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Dabei hatten sich einige einschlägig verortbare Medien noch willfährig auf die Seite dieser Linkssektierer geschlagen und voller Geifer versucht, heftig Stimmung gegen die Hausherrin und das in ihrem Schloss stattfindende kulturelle Großereignis zu machen. Wie sich zeigte, mit mäßigem Erfolg. Was lernen wir daraus? Der Bürger hat die Schnauze gestrichen voll von diesen brasigen Volksbelehrungs- und Erziehungsmedien. Ihre Reputation und ihr Einfluss sind dahin, sie sind schlichtweg

links mega in lang kein Daumen

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Die Schlossfestspiele dagegen

rechts mega in lang kein Daumen

 

Aus Weinfest wurde Müllorgie

Die „Lautlicht GmbH“ rühmt sich auf bunten Internetseiten ihrer großen Professionalität, hat schon mal das eine oder andere Craft Beer in Regensburg verzapft und versuchte sich kürzlich an der Organisation vom „Regensburger Weinfest“ am Neupfarrplatz. Das war`s dann aber auch schon mit der selbstgepriesenen Professionalität: Noch Tage nach der Veranstaltung ähnelte die zentrale Flaniermeile der Welterbestadt einer riesigen, peinlichen Müllkippe.

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So ein organisatorisches Totalversagen kommt für diesen Platz einem weiteren Desaster gleich, wird er doch schon seit geraumer Zeit vor allem nachts von Gesindel aller Art bevölkert und mit dessen liegengelassenem Dreck und dümmlichen Schmierereien an Fassaden und Wänden malträtiert.

Und jetzt auch das noch!

Erst Reibach machen und danach nicht fähig sein, vernünftig aufzuräumen, ist höchst unprofessionell und einfach nur

links mega in lang kein Daumen

 

Neuer „place to be“ am Neupfarrplatz

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Aber immerhin: Aus der Neupfarrplatz-Ecke kam dieser Tage auch endlich mal eine gute Nachricht!

Der Regensburger Top-Gastronom Peter Artmann (u.a. 0941 Bar, Artmanns Herzl, 0941 Beach) übernimmt demnächst die riesige Terrasse nebst Café auf dem Galeria-Kaufhof-Gebäude!

Wir gehen jede Wette ein: Hier entsteht ein neuer „place to be“ der Qualität

rechts mega in lang kein Daumen

 

Glöckl Fred wird Italiener

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Und auch im Westen tut sich was! Insiderinformationen zufolge übernimmt der bekannte Regensburger Dult-Festwirt und Großgastronom (Glöckl im DEZ) schon bald den Regensburger Kult-Italiener „La Gondola“. Das freut alle Italienfans, denn auch dieses beliebte Lokal musste in der Coronazeit schwer um`s Überleben kämpfen. Seine Zukunft scheint nun gesichert und diese gute Nachricht ist

links mega in lang kein DaumenBY PK

 


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Justiz zu lax gegen „Fachkräfte“ des Terrors? (Symbolfoto)

Justiz zu lax gegen „Fachkräfte“ des Terrors? (Symbolfoto)

© succo auf Pixabay

Fürstin Gloria hat gut lachen: Schlossfestspiele waren wieder ein großer Erfolg.

Fürstin Gloria hat gut lachen: Schlossfestspiele waren wieder ein großer Erfolg.

© Rainer Fleischmann

Peter Artmann schafft es nach ganz oben: Sonnenterrasse auf Galeria Kaufhof bald sein neuer „place to be“.

Peter Artmann schafft es nach ganz oben: Sonnenterrasse auf Galeria Kaufhof bald sein neuer „place to be“.

© MP

Glöckl Fred übernimmt das La Gondola.

Glöckl Fred übernimmt das La Gondola.

© Glöckl


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Die In-&-Out-Reihe

  • gepostet am: Dienstag, 25. Juli 2023

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© Regensburger Stadtzeitung