In & Out 6 | September 2023

In & Out 6 | September 2023

 

IN & OUT IST ZURÜCK!
Noch härter! Noch treffender!
UND GARANTIERT POLITISCH UNKORREKT!

DER BUNDESGESUNDHEITSMINISTER WARNT:
Die In-&-Out-Liste der RSZ gefährdet Ihre Gesundheit!
Meiden Sie Wertungen mit satirischem Inhalt – Sie könnten ihn womöglich nicht erkennen!
Magenbeschwerden und Zornausbrüche sind die unvermeidbare Folge! Gehen Sie auf „Nummer Sicher“:
HÄNDE WEG VON DER „REGENSBURGER STADTZEITUNG“!

 

Mediale Gehässigkeit gegen Bischof Voderholzer:
Herr, gib uns ein Zeichen!

Empörungsstimmung in den sattsam bekannten Empörungsmedien!

Ziel der wallenden Entrüstung diesmal: der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer. Was war geschehen: Bei einer Demonstration gegen Abtreibungen lief in der Reihe des Bischofs auch eine etwas blässliche Gestalt mit, die, ziemlich verdeckt und konspirativ, in eine willig wartende Kamera ein Handzeichen machte, welches dem unter Tauchern übliche OK-Zeichen ähnelte, in manchen Kulturen auch der Beschimpfung als „A....loch“ dient, aber eben auch ein ganz böses Neonazi-Zeichen sein soll. Zwar gelang es der entrüsteten Medienmeute bislang noch nicht einmal, die zeichengebende Person zu identifizieren und damit eventuell Rückschlüsse auf den gewünschten Inhalt von deren Zeichensprache zu ziehen, aber egal, Fakten werden ja meist überbewertet. Und schwups schubsten besagte Medien den Regensburger Oberhirten mit der üblichen Attitüde größtmöglicher Besorgnis um seine politisch korrekte Gesinnung mal schnell in die Verdachtsecke des Rechtsradikalismus. Nun weiß in Regensburger wirklich jeder halbwegs informierte Mensch, der bei klarem Verstand ist, dass a) auf so einer Demo jeder mitlaufen kann, der das will, und Zeichen geben kann, wie er gerade lustig ist, und b) Rudolf Voderholzer ein durchaus konservativer, aber aufrechter Christ ist, der mit extremistischem Gedankengut absolut nichts am Hut hat, auch nicht an dem aus Panama, der ihn auf besagter Demo schmückte. Man hätte also als Voderholzer ganz im Sinne von Karl Valentin sagen können: Diesen Schmarrn ignoriere ich nicht mal! Und das wär’s gewesen. Nun gut: Vielleicht hätte die „SZ“ ihr erprobtes Investigativteam losgeschickt um aufzudecken, was der pubertierende Voderholzer einst vor gut 50 Jahren in seinem Schulranzen transportiert hat, aber das ging ja kürzlich schon mal irgendwie daneben …

Die „Demo-Affäre“ wäre also schon vom Start weg medial kläglich verhungert, hätte da nicht die bischöfliche Pressestelle in vorauseilendem Erklärungseifer zu üppigen, nahezu hysterischen Dementis und prophylaktischen Distanzierungen ausgeholt, welche wiederum auch durchaus seriöse Medien zur Berichterstattung über diesen künstlich aufgeblasenen, vermeintlichen „Skandal“ zwangen. Was lernen wir daraus? Wer in jeden Knochen beißt, den einem ein paar Kasperlmedien hinhalten, dem ist nicht mehr zu helfen!

Etwas mehr Gelassenheit gegenüber dem gehässigen Geschwurbel von sich mehr und mehr selbst entlarvenden „Journalisten“ dagegenDaumen mega in

links mega in lang kein DaumenBY PK

 


 


Bischof Voderholzer im Fadenkreuz von gezielter Gehässigkeit

Bischof Voderholzer im Fadenkreuz von gezielter Gehässigkeit

© Bistum Regensburg


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Die In-&-Out-Reihe

  • gepostet am: Donnerstag, 21. September 2023

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