In & Out | Mai 2024

In & Out | Mai 2024

 

IN & OUT IST ZURÜCK!
Noch härter! Noch treffender!
UND GARANTIERT POLITISCH UNKORREKT!

DER BUNDESGESUNDHEITSMINISTER WARNT:
Die In-&-Out-Liste der RSZ gefährdet Ihre Gesundheit!
Meiden Sie Wertungen mit satirischem Inhalt – Sie könnten ihn womöglich nicht erkennen!
Magenbeschwerden und Zornausbrüche sind die unvermeidbare Folge! Gehen Sie auf „Nummer Sicher“:
HÄNDE WEG VON DER „REGENSBURGER STADTZEITUNG“!

 

Endlich greift Regensburger Justiz hart durch: Tunesischer Intensivtäter muss ein Jahr in den Knast, dann wartet Abschiebung

Ladendiebstähle, Raub, schwere Körperverletzung. In neun Monaten beging der heute 20-jährige Tunesier acht Straftaten, bevor er im Mai 2023 endlich aus dem Verkehr gezogen wurde. Seine bislang letzte Tat: Im Schutze einer ganzen Bande von Landsleuten schlug er im Bereich des Regensburger Hauptbahnhofs mit äußerster Brutalität, unter anderem einer Glasflasche, auf einen anderen Migranten ein. Die 20-köpfige Maghreb-Bande bedrängte und beleidigte die eintreffenden Polizeibeamten, konnte aber die Festnahme ihres Landsmanns nicht verhindern.

Mitte Mai 2024 wurde diesem jetzt vor dem Jugendschöffengericht des Regensburger Amtsgericht unter Vorsitz von Richter Christian Ehrl der Prozess gemacht. Obwohl das zur Verhandlung geladene Opfer nicht erschienen und inzwischen offenbar spurlos verschwunden ist und damalige Zeugen sich plötzlich an nichts mehr erinnern wollten, lief das Verfahren für den Maghreb-Intensivtäter suboptimal. Staatsanwalt Voges nannte den jungen Tunesier in seinem Plädoyer einen Berufskriminellen, der zum Schutz der Bevölkerung hinter Schloss und Riegel gehöre und keine Bewährung verdient habe. Und er verkündete, dass das Passersatzverfahren des kriminellen Migranten kurz vor seinem Abschluss stünde und eine Abschiebung unverzüglich nach Verbüßung der zu erwartenden Haftstrafe in seine Heimat erfolgen werde.

Aufgrund der Beweislage, die das Gericht, trotz der plötzlichen Amnesie einiger Zeugen, als erdrückend ansah, verurteilte Amtsrichter Christian Ehrl den sichtlich geschockten Angeklagten zu einem Jahr Jugendstrafe ohne Bewährung.

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Interessant am Rande: Noch vor Monaten zog Amtsrichter Christian Ehrl aufgrund eines milden Urteils gegen einen tunesischen Vergewaltiger große Empörung der Öffentlichkeit auf sich (wir berichteten). Doch die in Regensburg explosionsartig angestiegene Ausländerkriminalität scheint ihn inzwischen zu entschlossenem, hartem Durchgreifen veranlasst zu haben. Die Bürger Regensburgs werden dies erleichtert und dankbar zur Kenntnis nehmen. Konsequentes Handeln gegen kriminelle Migranten

rechts mega out lang kein Daumen

 



 

Auch die Stadt Regensburg handelt: Bahnhof soll von seinem Image als „Angstraum“ endlich befreit werden

Etwas verloren stehen sie noch rum, die vom Stadtgartenamt in drolligen, orangen Pflanzkübeln auf dem Bahnhofsvorplatz ausgebrachten Bäumchen. Und doch sind sie ein starkes Signal dafür, dass sich endlich auch optisch auf dem von friedlichen Bürgern so gut es geht gemiedenen Areal etwas ändern soll. Und auch nicht weit von den in der städtischen Baumschule liebevoll großgezogenen Laubbäumen tut sich was: Löcher werden gegraben, die schon bald die Fundamente von Masten für Scheinwerfer und Videoüberwachung aufnehmen werden. Auffällig: Erhebliche Präsenz von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst. Die Botschaft ist klar: Regensburg hat die Schnauze voll von kriminellen Maghreb-Banden und ähnlichem Gesocks. Doch der Weg zurück zu Recht, Ordnung und Sicherheit in diesen weitläufigen Bereichen ist noch weit. Die in relativer Nähe liegende Diskothekenmeile z.B. zieht des Nachts, neben dem überwiegend friedlichen Feiervolk, auch jede Menge Gesindel genannter Art an. Aber auch hier wird die Luft für den kriminellen Pöbel zunehmend dünner: Weil sie um ihr durchaus lukratives Geschäft fürchten, setzen die Diskothekenbetreiber immer mehr gut geschultes und wenig zimperliches Securitypersonal ein, um ihre Klientel zu schützen.

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Alles in allem noch kein Grund zur Entwarnung. Aber seit die Regensburger Stadtzeitung vor jetzt fast zwei Jahren als erstes Medium schonungslos über die untragbaren Zustände im Regensburger Bahnhofsviertel berichtete und daraufhin endlich auch andere Medien ihr selbstauferlegtes Verschweigegelübde aufgeben mussten, hat sich viel getan. Ob es reichen wird, unsere Stadt wieder ein erhebliches Stück sicherer zu machen? Wir bleiben dran und werden berichten! Wille zur Veränderung

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Baum Bahnhof

Tut sich was am Bahnhof? Noch stehen die drolligen, orangen Pflanzkübel etwas verloren herum.
Bild: © privat

 


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