In & Out 4 | September 2023

In & Out 4 | September 2023

 

IN & OUT IST ZURÜCK!
Noch härter! Noch treffender!
UND GARANTIERT POLITISCH UNKORREKT!

DER BUNDESGESUNDHEITSMINISTER WARNT:
Die In-&-Out-Liste der RSZ gefährdet Ihre Gesundheit!
Meiden Sie Wertungen mit satirischem Inhalt – Sie könnten ihn womöglich nicht erkennen!
Magenbeschwerden und Zornausbrüche sind die unvermeidbare Folge! Gehen Sie auf „Nummer Sicher“:
HÄNDE WEG VON DER „REGENSBURGER STADTZEITUNG“!

 

Nach dem Aiwanger-Debakel: Wundenlecken bei der „Süddeutschen“ – Chefreporter Roman Deininger räumt zerknirscht Fehler ein

Der unabhängige journalistische Branchendienst „kress“ berichtet in seinem Onlineportal von ersten, zaghaften Fehlereingeständnissen der „Süddeutschen Zeitung“ in der sog. „Flugblatt-Affäre“ um Hubert Aiwanger. Konkret meint das Insidermagazin dabei Äußerungen des aalglatten und gerne den publizistischen Sonnyboy gebenden „SZ-Chefreporter“ Roman Deininger bei „Anne Will“. Bei einem Wohlfühltermin im bequemen Sessel des linken Talkshowformats bekannte er auf die harmlosen Fragen der Moderatorin (Branchenscherz: Anne Will, aber kann's nicht ...) treuherzig und etwas verschwurbelt:

Wir haben in einem von vielen Artikeln, aber in einem prominenten am Anfang in der Tonalität danebengelegen. Wir haben den Eindruck erweckt, wir würden nicht mit maximaler Fairness gegenüber Hubert Aiwanger agieren. Das war unser Fehler. Das bedauern wir am meisten.

Allerdings wäre Deininger nicht Deininger, hätte er nach diesem „Geständnis“ nicht geradezu rührend trotzig die gesellschaftspolitische Bedeutung der „Süddeutschen“ und seiner in der Öffentlichkeit so in Grund und Boden verrissenen Kollegen herausgestellt.

Na, mal schau'n, in welcher Kantine diese vermeintlichen „Edelfedern“ demnächst für das Kaffeekochen zuständig sind ...

Erste Absetzbewegungen vom publizistischen Supergau der „SZ“ jedenfalls irgendwie drollig undDaumen_giga_in.jpg

links mega in lang kein Daumen

 

 

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Übrigens: Im neuesten „Bayerntrend“ des BR rangiert nun die Partei von Hubert Aiwanger mit 17 % (5 Prozentpunkte mehr als vor der Attacke der „SZ“ auf den „Freie Wähler“-Chef) und ist nun Bayerns zweitstärkste Kraft hinter der CSU, die wiederum auf 36 % regelrecht abstürzte.

Diese Landtagswahl (8. Oktober) dürfte also zu einer krassen Abrechnung mit dem unsäglichen linken Bevormundungs- und Volkserziehungsjournalismus werden und ist deshalb schon jetzt

links mega in lang kein DaumenBY PK

 


 


Fall Aiwanger abgeschlossen: SZ-Chefreporter räumt Fehler ein und Freie-Wähler-Umfragewerte schießen in die Höhe.

Fall Aiwanger abgeschlossen: SZ-Chefreporter räumt Fehler ein und Freie-Wähler-Umfragewerte schießen in die Höhe.


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Die In-&-Out-Reihe

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  • gepostet am: Mittwoch, 13. September 2023

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