Raus mit dem Pack! (Symbolbild)
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Nein sowas! Die üblichen verdächtigen Regierungsmedien jubeln: Deutschland schiebt nach den Ereignissen von Solingen 28 Straftäter nach Afghanistan ab! Wobei die Bundesrepublik sich offenbar nicht lumpen lässt und diesem widerwärtigen Pack den Abschied vom Migrantenparadies mit jeweils 1.000 Euro Handgeld versüßt. Kanzler Scholz, längst schon zur Witzblattfigur mutiert und seine ebenfalls nur noch hochnotpeinliche Innenministerin Faeser blicken derweil, grimmige Entschlossenheit mimend, in jede sich anbiedernde Fernsehkamera. Nun gehören aber leider zur ganzen Wahrheit ein paar Dinge, die der Öffentlichkeit von besagtem Personenkreis in diesem Zusammenhang gerne vorenthalten werden:
- war diese Abschiebung bereits vor Solingen maximal teuer mit der Hilfe von Drittländern, im konkreten Fall Katar, vorbereitet worden.
- leben in Deutschland MINDESTENS 400.000 illegale Migranten, die längst hätten abgeschoben werden müssen. Es müssten also JEDEN TAG drei mit illegalen Migranten vollgepackte Jumbojets Richtung Syrien und Afghanistan abheben, damit IN EINEM JAHR das aktuelle Problem halbwegs unter Kontrolle wäre. Zwischenzeitlich strömen aber unaufhörlich weitere Migranten nahezu ungebremst in unser Land.
- Allein in Regensburg ist zwischenzeitlich die HÄLFTE aller ausreisepflichtigen Migranten untergetaucht.
- Habhaft werden die nicht sonderlich findig und engagiert agierenden deutschen Behörden wiederum nur jener Migranten, die anständig sind, dort aufzufinden sind, wo sie auch gemeldet sind und z.T. sogar arbeiten. Wenn also schon mal eine Abschiebung erfolgt, dann im Regelfall mit der völlig falschen Klientel. Dass es im vorgenannten Fall mal die Richtigen traf, erscheint unter diesen Gesichtspunkten eher als glücklicher Zufall.
- Gerne gaukelt die Bundesregierung ihrer Bevölkerung vor, die rechtlichen Hürden seien bei der Migrantenflut-Bekämpfung so hoch, dass so einem mustergültigen Rechtsstaat wie dem unseren nahezu alle Hände und Füße gebunden seien, hier wirksam tätig werden zu können.
Seltsam nur: Während der Corona-Pandemie zeigten sich die Bundesregierung und ihre Helfershelfer nicht sonderlich zimperlich, die Rechte ihrer eigenen Bürger in einem Maße einzuschränken, wie es jeder Diktatur durchaus zur Ehre gereicht hätte. Aber bei einem erkennbaren Staatsnotstand, ausgelöst durch illegal unser Land überflutende Migranten, soll das alles plötzlich nicht gehen? Dabei macht es Dänemark, ein sozialdemokratisch regierter, mustergültiger Rechts- und Sozialstaat gerade eindrucksvoll vor, wie man durch mutige Entschlossenheit dieses Problem innerhalb kürzester Zeit beseitigt.
Deutschland hat die Schnauze voll von inhaltsleerer Symbolpolitik, unfähigen Politikern, Beschwichtigungsphrasen und einem kriminellen Pack, das unser wundervolles Land systematisch ausplündert und in atemberaubendem Tempo in einen versifften Dritte-Welt-Laden verwandelt.
Es wird Zeit zum Handeln! (pk)
Die „Nachgefragt“-Reihe
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Nachgefragt:
Die RSZ feiert 35-Jähriges! Mehr Artikel aus der Jubiläumsausgabe hier und nachfolgend:
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