Nachgefragt | Wolfgang Haarer: Rock ʼnʼ Roll und Eskapaden

Nachgefragt | Wolfgang Haarer: Rock ʼnʼ Roll und Eskapaden

Nachname: Haarer
Name: Wolfgang
Alter: 56
Beruf: Raumausstatter
Wohnort: Regensburg

 

Wolfgang Haarer, ein Regensburger Rock-ʼnʼ-Roll-Urgestein, spielt über die Jahre in vielen Bands wie „Midlife Crisis Ltd.“, „7 Sinalcos“, „Staid As Quo“, „Sidewalk City“ oder „Motor City Monkey Hunters“. Im Juli hat er ein Buch über seine Anfangszeit als Musiker in den 80ern veröffentlicht. Wir haben uns mit ihm im Regensburger Wirtshaus „Unter den Linden“ getroffen und ihm ein paar Fragen dazu gestellt.

 

Du bist ja eigentlich Musiker, aber jetzt hast du ein Buch veröffentlicht. Wie kam es dazu?

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Eigentlich hab ich in den 80ern nur ein bisschen Tagebuch geführt. So eine Art Bandstory über meine ehemalige Schülerband. Mit Schreibmaschine, damals noch von meiner Mutter. Hab ich alles in einem Schnellhefter gesammelt, DIN A4, 50 Seiten. Im Lockdown vor zwei Jahren hab ich meine Wohnung renoviert und musste deshalb ausmisten. Ich denk mir: Das musst du jetzt mal sichern und hau das in den Laptop rein als Word-Datei. Und beim Abtippen ist mir aufgefallen: Ah, das kann man nicht so schreiben. Weil der Schreibstil war damals etwas dürftig. Ich hab das also umformuliert und währenddessen mehr Lust darauf bekommen. Dann hab ich auch mal Dialoge hinzugefügt und die Geschichten ins Zeitgeschehen eingeordnet. Gorbatschow, Sowjetunion und Tschernobyl damals – oder der Mauerfall. Dass man halt ein paar Déjà-vus hat. Dazu hatte ich noch Daten von Auftritten, Fotos, Kassetten und die Hilfe von meinen ehemaligen Kollegen gehabt. Nur aus dem Gedächtnis heraus hätte ich das Buch nicht schreiben können. Ich habe ihnen Ausschnitte geschickt und sie waren zufrieden. Nur ein Kollege wollte Änderungen. Da ging es um eine wilde Party damals in Ost-Berlin. Ich fand die Story super, er halt nicht (lacht).

Wann beginnt denn deine Bandstory?

Frühe 70er Jahre, die Kindheit wird kurz erzählt und dann gehtʼs richtig los – ʼ77 mit dem Gitarrespielen. Meine erste Band hab ich um ʼ79 gegründet. Das waren die Anfänge. Danach schnell rein in die 80er. Wir waren sehr, sehr fleißig und haben viel geprobt. Im Pfarramt St.Markus in Prüfening. Anfangs hab ich mir die E-Gitarren sogar selber gebaut – wir hatten ja nix nach dem Krieg (lacht). Ein Nachbarsohn war ein super Bastelkönig. Der hat mir sogar meinen ersten Verzerrer gebaut – aus einer leeren Teedose! Und so gingʼs los. Jahrein, jahraus gab es Besetzungswechsel. Erst hieß die Band „Germanic“, dann haben wir uns „Aragon Tyros“ genannt. Damals gab es nämlich so Heavy-Metal- und Hardrock-Bands wie „Saxon“ und „Iron Maiden“. Und ich wollt auch so einen interessanten Namen, also hab ich dafür meinen Diercke Weltatlas benutzt. Ein paar Jahre später hieß die Band dann „Sidewalk City“. Dann kam auch die Bundeswehr- und Studienzeit. Und letztendlich wurde es dann ziemlich eng mit der freien Zeit für Musik. Ich schreib in dem Buch: „Silvester ʼ89 wär die Geschichte eigentlich vorbei, aber jetzt bin ich gerade so schön dabei und mach ich noch ein bisserl weiter.“ Häng noch vier Jahre dran. Natürlich etwas verkürzt. Wir hatten wirklich interessante Auftritte. Ost-Berlin zum Beispiel. Wer spielt schon mal in Ost-Berlin kurz nach dem Mauerfall? 1991 war das. So was muss mit rein. ʼ92 haben wir die CD gemacht, ʼ93 noch so leidlich gespielt und dann wurdʼs sowieso immer weniger. Und der Rest ist Geschichte.


„Aragon Tyros“ 1983 mit zwei neuen Bassisten: (v.li.) Claus Zirngibl und Reinhard Hausler. Ralf Hauer und Helmut Göhring passen sich optisch der Zeit an. Rechts: Wolfgang Haarer.

„Aragon Tyros“ 1983 mit zwei neuen Bassisten: (v.li.) Claus Zirngibl und Reinhard Hausler. Ralf Hauer und Helmut Göhring passen sich optisch der Zeit an. Rechts: Wolfgang Haarer.

© Petri

„Germanic“ im Übungsraum 1981: (v.li.) Herbert Jänich, Ralf Hauer, Helmut Göhring und Wolfgang Haarer.

„Germanic“ im Übungsraum 1981: (v.li.) Herbert Jänich, Ralf Hauer, Helmut Göhring und Wolfgang Haarer.

© Petri


Wie war Regensburg so in den 80ern? Das war ja ʼne ganz andere Zeit.

Party pur. Einem Redakteur von der MZ ist aufgefallen, dass das Bier in Strömen geflossen ist. Aber das war halt so. Heute passt man viel mehr auf. Wir sind damals nach Auftritten selten nüchtern nach Haus gefahren. Das wär heut unverzeihlich. Natürlich gab es auch große Verunsicherung wegen AIDS. Da hatten viele Angst gehabt, das weiß ich noch. Jugendsendungen wie „Live aus dem Schlachthof“ oder „Live aus Alabama“ waren voll davon. Das war alles neu. Was mach ich denn, wenn eine Mücke kommt und den AIDS-Kranken im Nachbarhaus sticht und danach mich? So hat man damals gedacht. Aber ansonsten war das eine tolle Zeit. Schön war der Zusammenhalt. Und es gab noch keine Handys! Die Leute wollten was erleben. Heut hängt jeder an seinem Smartphone und ist trotzdem nicht erreichbar. Früher hieß es „Ja, klar treffen wir uns.“ Ein Wort war ein Wort. Und dann war wieder irgendeine Party im Sommer, wo die Post abging. Dultbesuche waren manchmal wegen Schlägereien gefährlich und mit irgendwelchen Mofas ging es an bestimmte Badeweiher. Herrlich! Tolle Zeit. Dann die Discos. „Skala“, „Sudhaus“. Im Osten draußen in der Blumenstraße das „Graffiti“, später „Factory“. Da waren wir oft drin. Es war die hereinbrechende Heavy-Metal-Zeit mit „Europe“ und anderen Hair-Bands. Da haben wir auch öfter mal gespielt als Support. Das war meine Stammdisco mit klasse Frauen. Wir sind auch öfter mal auf die Walhalla gefahren. Um vier Uhr morgens, Klampfe mitgenommen, Sonnenaufgang. Schöne Zeit. Unbeschwert. Und, wie gesagt, alles analog.

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Die 80er warʼn auch ʼne wilde Zeit. Ich hab in ʼnem Artikel über dich irgendwas von „haarsträubenden Erlebnissen“ gelesen. Was war so ein richtiges „haarsträubendes Erlebnis“?

Meine außerkörperliche Erfahrung zum Beispiel. Da haben wir im niederbayrischen Aufhausen auf dem „Schweinepriester Festival“ gespielt. Ich war natürlich mal wieder sterbenskrank und damals bei der Bundeswehr. Im Sanitätsbereich gab es nur zwei Husten- und Schnupfenmittel. Antibiotika haben sie mir nicht gegeben in der Leopold-Kaserne. Also renne ich privat zum meinem Hausarzt. Das durftest du eigentlich als Soldat nicht, sondern musstest dich eigentlich auf der Krankenstation der Bundeswehr krankmelden. Aber hallo – ich hab einen Auftritt! Das geht gar nicht! Dann haut der mir zwei Spritzen Penicillin in den Hintern, dann gingʼs mir schon mal besser. Sofort fahr ich gleich am Freitag aufs Festival und schau mir die Bands an, klasse. Nächsten Tag steh ich auf und meine, ich sterbe. Vor allem mein Kreislauf war gestört. Die Stimme im Eimer. Hab mir dann alles Mögliche reingestopft – Aspirin, Vitamine, andere Medikamente auch. Vor dem Auftritt dann denk ich mir: Jetzt noch ʼne Goasmaß. Also Dunkles, Cola, Kirschlikör, um locker zu werden. Und ja, beim Auftritt ging es mir dann wirklich besser, die Stimme hat einigermaßen gehalten, aber plötzlich schau ich mir selber zu. Aus einem Abstand von fünf/sechs Metern, erhöhte Position, seh ich mich selber Gitarre spielen. „Was isʼn jetzt los? Guat schaust aus. Aber ich bin gar nicht in mir drin.“ Dann kam ich wieder zu mir, hab mich geschüttelt. Meine Kollegen schauen mich an: „Was ist denn mit dir los?“ – „Keine Ahnung ... Oh, ich muss wieder ans Mikrofon und muss weitersingen!“ Also, das war verdammt unheimlich. Am nächsten Tag war ich völlig im Arsch. Ich hätte noch Wachdienst gehabt bei der Bundeswehr, bin aber wieder zum Hausarzt und habʼs ihm dann gebeichtet. „Bist du wahnsinnig?! Was du machst, das ist Selbstmord!“ – „Ja, um Gottes Willen. Rock ʼnʼ Roll halt.“


Wolfgang Haarer, 1989, Neumarkter Jurahalle. Als Support für „Iron Butterfly“.

Wolfgang Haarer, 1989, Neumarkter Jurahalle. Als Support für „Iron Butterfly“.

© Helmut Ölschlegel

„Sidewalk City“ 1993 mit Erwin Hopp (2.v.li.) an der zweiten Gitarre. (v.li.) Wolfgang Haarer, Karli Abt, Claus Zirngibl.

„Sidewalk City“ 1993 mit Erwin Hopp (2.v.li.) an der zweiten Gitarre. (v.li.) Wolfgang Haarer, Karli Abt, Claus Zirngibl.

© Petri


Ihr habt also den Rock ʼnʼ Roll gelebt! Wie gingʼs dann mit der Band weiter? Wie hört die Geschichte auf?

Unser letzter großer Meilenstein war ʼ92 die CD mit „Sidewalk City“. Da haben wir den großen Fehler gemacht, dass wir das Schlagzeug über E-Drums eingespielt haben. Alle Signale mussten einzeln am Computer bearbeitet werden. Meistens bin ich ins Tonstudio rausgefahren und hab mit den Produzenten alles bearbeitet. Furchtbar. Allein das Schlagzeug hat mindestens ein Vierteljahr gebraucht, bis die 13 Spuren tipptopp geklungen haben – zumindest haben wir damals gedacht, es wär tipptopp. Insgesamt hat die ganze CD weit über ein halbes Jahr gedauert. Würd ich heut nicht mehr so machen. Aber gut, dann war sie endlich fertig. Es gab 500 Stück. „Downtown“ hieß das Ding damals. Es war unser großes Meisterwerk, das wir danach in der Alten Mälzerei vorstellten. Und komischerweise ging es danach bergab. Eine Band macht eine CD und danach zerbröselt alles. Ganz komisch. Es gab wieder Besetzungswechsel und dann sind die Auftritte sowieso weniger geworden. Im Beruf und Studium war so einiges los. Den Übungsraum in einer alten Hagelstadter Garage mussten wir verlassen und das hat alles noch beschleunigt. ʼ94 haben wir uns leider schweren Herzens aufgelöst. Aber immerhin hatten wir einiges geschafft: waren auf Vinyl, auf CD, in der Szene bekannt und ein Begriff in Regensburg.

Und heute? In wievielen Bands spielst du heute?

In zu vielen. Bei den „7 Sinalcos“, „Staid As Quo“, „Rocking River Rats“, „Midlife Crisis Ltd.“, „Gabi & Stampi & Wolfi 2“, „Motor City Monkey Hunters“ – um einige zu nennen. Ein paar der Bands liegen derzeit auf Eis und ich sollte mich auf maximal drei bis vier Bands konzentrieren. Schau mer mal. Übrigens hatte sich meine alte Schülerband Sidewalk City im August für einen Auftritt wieder reformiert. Es war unbeschreiblich toll, wieder mit den alten Kollegen zu rocken. Langweilig wirdʼs mir nicht!

 

Das Buch „So rockten wir die 80er – Lehrjahre einer Regensburger Schülerband“ von Wolfgang Haarer erschien im Juli 2022 im Selbstverlag. Das 190 Seiten starke Werk ist in allen teilnehmenden Regensburger Buchhandlungen und über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich. Die Auflage ist auf 300 Stück limitiert. (lnw)

 


Die „Nachgefragt“-Reihe

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  • gepostet am: Freitag, 23. September 2022

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