Nachgefragt | Angstraum Bahnhof: Migranten-Gangs führen Polizei an der Nase herum

Nachgefragt | Angstraum Bahnhof: Migranten-Gangs führen Polizei an der Nase herum

Polizei im Bahnhofsviertel: Mehr Präsenz – mehr Sicherheit.

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Der Bahnhofsbezirk wird zum Kriminalitäts-Hotspot – wir haben mehrfach berichtet (RSZ: „Angstraum Regensburger Bahnhof?“, 26.09.2023 & RSZ: „Sexualdelikte am Bahnhof: hoher Ausländeranteil“, 10.10.2023). Zwischenzeitlich haben auch örtliche Tageszeitungen das Thema aufgegriffen (MZ: „Regensburger Park ums Milchschwammerl wird zum Brennpunkt“, 23.10.2023).

Drogen-Hotspot mitten in Regensburg

Ein Informant (Name der Redaktion bekannt), der die Szene gut kennt, fast täglich die Anselm-Allee beim Milchschwammerl passiert und dabei die Verhaltensweisen der ausländischen Drogendealer beobachtet, berichtet uns: Es gebe drei Gangs, die auf dem Weg zwischen Schwammerl und St-Peters-Weg zwischen 13 und 23 Uhr Drogen verkaufen – außer die Polizei sei da. Jeweils vier Leute umfasse eine Gang. Drei davon säßen auf den Lehnen der Bänke und bedienten die Kunden. Der Vierte stehe Schmiere und warne die anderen, sobald sich Polizeistreifen nähern. In diesem Falle würden alle ihre Tütchen mit Drogen in die Hecken werfen und das Weite suchen.

Haben Sie ähnliche Beobachtungen gemacht? Schreiben Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. (lnw)

 

Was tagsüber harmlos wirkt, zählt abends zu den gefährlichsten Ecken von Regensburg und ist als Drogenumschlagplatz …

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Bild: © LNW

… fest in der Hand von Migranten-Banden. Wie lange lässt sich unsere Gesellschaft das noch bieten?

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Bild: © LNW

 

 


 

Update: „Drogengeschäfte am Schwammerl – Ordnungsdienst schaut zu!“

 


Die „Nachgefragt“-Reihe

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