Nachgefragt | Nach umfangreicher Berichterstattung der Stadtzeitung:  Politik und Medien sind aufgewacht und erkennen Bahnhof endlich als Angstraum

Nachgefragt | Nach umfangreicher Berichterstattung der Stadtzeitung: Politik und Medien sind aufgewacht und erkennen Bahnhof endlich als Angstraum

Nach Stadtzeitungsberichten: endlich erhöhte Präsenz von Ordnungshütern am Regensburger Bahnhof.

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Der Bahnhofsbezirk ist Regensburger Angstraum. Wir haben den von der Politik und den Medien bislang totgeschwiegenen Angstraum wiederholt schonungslos und deutlich ans Licht der Öffentlichkeit gebracht: Migrantenbanden, Drogendealer und Vergewaltiger treiben dort ungehindert ihr Unwesen. Seitdem ist die Politik aufgewacht und sowohl das Ordnungsamt als auch die Polizei zeigen dort massiv Präsenz. Und seitdem berichten auch diverse Regensburger Medien über die Missstände – wie z.B. kürzlich die Mittelbayerische Zeitung (MZ: „Verkommt der Regensburger Hauptbahnhof zum ‚Angstraum‘?“, 29.11.2023). Lesen Sie mehr über den Angstraum Bahnhof:

RSZ: „Angsträume: Wie kriminelle Migranten das positive Image einer bayerischen Metropole vernichten oder: Regensburg ist überall!“, 23.02.2024
Über Jahre hinweg hatten kriminelle Migranten, die überwiegend aus den sog. MAGHREB-Staaten stammen, aus dem einstigen friedlichen Einfallstor in unsere Stadt, dem Hauptbahnhof, eine NO-GO-AREA, einen „Angstraum“ gemacht.

RSZ: „Angstraum Bahnhof bundesweit bekannt – Regensburger Polizei hilflos?“, 20.02.2024
Mittlerweile genießt der Angstraum sogar bundesweit zweifelhafte Berühmtheit. Gibt es in Regensburg weitere Angsträume? Ist die Polizei überfordert? Was tut sich beim neuen „Sonderreferat für Intensivtäter“?

RSZ: „Vandalismus in Postfiliale – Regensburger Bahnhofsviertel verwahrlost weiter völlig ungebremst“, 10.12.2023
Der Bahnhofsbezirk in Regensburg ist Angstraum. Jetzt wurden im Selbstbedienungsbereich der Postfiliale am Bahnhof vandaliert.

RSZ: „Wachsweiche Justiz schont tunesischen Sexualstraftäter“, 07.11.2023
Ein 19-jähriger Tunesier zwingt einen 21-jährigen Deutschen zum Oralverkehr. Die Polizei nimmt ihn fest, lässt ihn aber wieder laufen. Wie kann das sein?

RSZ: „Drogengeschäfte am Schwammerl – Ordnungsdienst schaut zu!“, 03.11.2023
Drei Drogendealer wollten vor den Augen von Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsservices (KOS) Drogen an den Mann bringen. Doch die Rauschgift-Geschäfte vor ihrer Nase kümmerten sie überhaupt nicht.

RSZ: „Angstraum Bahnhof: Migranten-Gangs führen Polizei an der Nase herum“, 23.10.2023
Ein Informant, der die Szene gut kennt, fast täglich die Anselm-Allee beim Milchschwammerl passiert und dabei die Verhaltensweisen der ausländischen Drogendealer beobachtet

RSZ: „Sexualdelikte am Bahnhof: hoher Ausländeranteil“, 10.10.2023
Warum hat uns die Polizei keine Zahlen zu Sexualdelikten genannt? Wie viele davon gab es in den letzten Jahren? Wie hoch war der Ausländeranteil?

RSZ: „Angstraum Regensburger Bahnhof?“, 27.09.2023
Der Bahnhof ist der verkehrliche Dreh- und Angelpunkt Regensburgs – und er wird immer mehr zum Angstraum. Insbesondere für Frauen, Mädchen, Kinder, die die Bahn oder den Bus am angrenzenden Busbahnhof nutzen müssen.

RSZ: „Selbstzensur bei der Polizei? Täternationalität wird verschwiegen “, 18.08.2023
Brennpunkt Bahnhof: „Aus polizeilicher Sicht stellen Einsätze im Bereich des Hauptbahnhofs Regensburg einen Schwerpunkt dar.“

RSZ: „Ausländerkriminalität in Regensburg“, 07.04.2023
Als einen Raum verstärkter Kriminalität gibt das Polizeipräsidium Oberpfalz den Hauptbahnhof an.

(lnw)

 


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