Nachgefragt | Aktueller Sicherheitsbericht der Regensburger Polizei enthüllt: Fast die Hälfte aller Straftäter sind Ausländer

Nachgefragt | Aktueller Sicherheitsbericht der Regensburger Polizei enthüllt: Fast die Hälfte aller Straftäter sind Ausländer

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Zunächst die gute Nachricht: Laut dem aktuellen Sicherheitsbericht der Regensburger Polizei weist die regionale Kriminalstatistik für 2025 sinkende Zahlen auf. Ein Umstand, der u.a. darin begründet liegt, dass etwa die Anzahl der Drogendelikte in dieser Statistik gesunken ist. Dies ist allerdings einer Gesetzesänderung geschuldet. Denn die Entkriminalisierung von Marihuana führte in Regensburg z.B. zu einer 24,6 Prozent gesunkenen Quote an Drogendelikten.

Und schon feiert die Regensburger Linke die neu vorgelegte Statistik als Beweis dafür, dass die Angst und Sorgen der Regensburger Bürgerschaft vor steigender Kriminalität in unserer Stadt völliger Humbug und „rechte Panikmache“ sei. Kurz vor der Stichwahl um den Regensburger Oberbürgermeisterposten ein vor allem in linksradikalen Bloggs gerne verbreitetes Narrativ.

Schaut man sich die Zahlen der vorgelegten Statistik allerdings etwas genauer und nicht durch die tief rosarote Brille ideologischer Eiferer an, offenbart sich leider ein anderes Bild:

  • Jeder zweite Tatverdächtige hat keinen deutschen Pass. Anders ausgedrückt: Ein Fünftel der Bevölkerung ist verantwortlich für die Hälte aller Straftaten.
  • In diesem Fünftel wiederum deutlich überrepräsentiert ist die Gruppe der Tunesier.
  • Ein Viertel aller in Regensburg begangenen Straftaten sind laut Polizeistatistik einer „Untergruppe nichtdeutscher Straftäter“ zuzuordnen, nämlich sich illegal in Deutschland aufhaltender bzw. in einem Asylverfahren befindlicher Personen.
  • In der Regensburger Innenstadt, so der vorliegende Sicherheitsbericht, kam es 2025 in der Innenstadt zu erheblich mehr Körperverletzungen als im Vergleichsjahr 2024. Die entsprechenden Gewaltdelikte sind um über 21 Prozent gestiegen.
  • Nach wie vor bedeutender Kriminalitätshotspot: der Hauptbahnhof und sein Umfeld.

 

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Im Bereich des Bahnhofs sieht die in der vorgelegten Polizeistatistik abgebildete Lage besonders düster aus:

  • Anstieg der Straftaten insgesamt um 5,7 Prozent
  • Anstieg von sog. „Rohheitsdelikten“ (z.B. Körperverletzung) um satte 50 Prozent

Fakten, die der vereinigten Linken in Regensburg, so kurz vor einer Richtungswahl zum Oberbürgermeister, denkbar ungelegen kommen. Klar also, dass man diejenigen, die das vorgelegte Zahlenmaterial nüchtern und realitätssynchron abbilden, mit Hass und Hetze gerne im rechtsradikalen Milieu verorten möchte. Doch die Bürger haben selbst Augen im Kopf und sehen die Wirklichkeit schonungslos und ungeschminkt jeden Tag. In ihrem Wohnumfeld, im Zug, in der Altstadt.

Über den Ausgang der Wahl werden wir berichten. (red.)

 


Die „Nachgefragt“-Reihe

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  • gepostet am: Freitag, 20. März 2026

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