Nachgefragt | OB-Kandidatin Freudenstein zeigt klare Kante gegen Angstraum Bahnhof und Schmierer

Nachgefragt | OB-Kandidatin Freudenstein zeigt klare Kante gegen Angstraum Bahnhof und Schmierer

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Im März 2026 sind Kommunalwahlen – der OB-Posten in Regensburg ist hart umkämpft. Während im Stadtrat noch Uneinigkeit herrscht (wir haben berichtet), zeigt die Oberbürgermeisterkandidatin der CSU, Dr. Astrid Freudenstein, auf ihren Social-Media-Kanälen klare Kante gegen Schmierer und das Unsicherheitsgefühl am Bahnhof.

In einem Reel sagt sie, dass sie jeden verstehen kann, der sich am Bahnhof unsicher fühlt. Denn eigentlich sollte er gar kein Aufenthaltsort sein, sondern ein reiner Verkehrsknotenpunkt. Niemand sollte dort seinen Tag verbringen, auch wenn es Menschen gibt, die das tun. Gerade „die, die wir da in den letzten Jahren dazubekommen haben, die machen uns Riesenprobleme“, sagt sie.

In einem anderen Reel wendet sich Dr. Freudenstein gegen die Beschmierung der eigentlich so schönen Stadt Regensburg. Jede Kritzelei und jede Beschädigung ist für sie schwer zu ertragen, wie sie sagt.

Die Stadtzeitung blickt hoffnungsvoll auf eine Oberbürgermeisterkandidatin, die gewillt ist, etwas zu ändern. Jetzt müssen die anderen Parteien nachziehen. (lnw)

 


Die „Nachgefragt“-Reihe

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